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Einsatzstatistik

Auf der Flucht verunglückt
03.12.07 - 01:33:00
mehr.. Um der Verkehrskontrolle durch eine Polizeistreife zu entgehen, hat in der Nacht zum Montag den 03.12.2007, der Fahrer eines Kleintransporters Gas gegeben. Daraufhin geriet er mit seinem Fahrzeug in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte frontal in eine Gartenmauer. Er schleuderte danach zurück auf die Fahrbahn, wo er auf die Fahrerseite umkippte. Nachdem die Person nicht bei Bewusstsein und in dem Transporter eingeschlossen war, wurde die Feuerwehr Roth für die Rettung alarmiert. Mit dem Glasmaster wurde die Frontscheibe entfernt, um dem Rettungsdienst einen Zugang zum Patienten zu verschaffen. Als der Verunglückte befreit war, wurde der Mercedes Sprinter noch Mittels Hebekissen aufgerichtet, um dem Abschleppunternehmen den Abtransport zu erleichtern.
Autor: (lohlson)




Schwerer VU bei Untersteinbach
18.10.07 - 06:20:00
mehr.. Bereits der zweite schwere Verkehrsunfall des Jahres ereignete sich in den frühen Morgenstunden des, 18.10.07 auf der Bundesstraße 2 in der Nähe des Rother Ortsteils Untersteinbach. Das Szenario eines Frontalzusammenstoßes wiederholte sich, nachdem sich schon im Mai in dem Waldstück ein fataler Unfall ereignet hatte. Bei einem Überholvorgang ist der Fahrer eines Ford Galaxy mit seinem Wagen vermutlich ins schleudern geraten und in einen entgegenkommenden Toyota Hilux geprallt. Der Japaner wurde daraufhin von der Fahrbahn in den Wald geschleudert, wo er gegen mehrere Bäume krachte. Daraufhin wurde der Fahrzeuglenker eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Roth aus seiner Lage befreit werden. Der Fahrer des Fords konnte sein Gefährt selbstständig verlassen, beide mussten jedoch schwer verletzt in die Kreisklinik nach Roth transportiert werden. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge total beschädigt und umherfliegende Teile verstreuten sich in einem Radius von 70m. Der herausgerissene Motorblock des Fords wurde etwa 50m in ein angrenzendes Feld katapultiert und musste mit der Seilwinde des Rüstwagens geborgen werden. Die Feuerwehr übernahm an der Einsatzstelle die Menschenrettung, das Ausleuchten und die Reinigung der Unglücksstelle. Außerdem wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet.
Autor: (lohlson)




Pkw gegen Baum
04.10.07 - 20:14:00
mehr.. Zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Roth in den Abendstunden am 05.10.07 alarmiert. Im Stadtgebiet von Roth war der Fahrer eines Mercedes Benz quer über die Gegenfahrbahn gesteuert, bevor er im Randstreifen ein Hinweisschild überfuhr und letztendlich an einem Baum gebremst wurde. Die Feuerwehr war mit der Unterstützung des Rettungsdienstes, Ausleuchten der Einsatzstelle und der Verkehrsumleitung vertraut.
Autor: (lohlson)




Bauarbeiter von eingestürzter Mauer verschüttet
17.09.07 - 10:26:00
mehr.. Einen verschütteten Straßenbauarbeiter musste die FFW Roth am 17.09.07 befreien. Bei der Verlegung neuer Versorgungsleitungen arbeiteten die Arbeiter in einer Grube, die entlang einer Hauswand im Gehweg geöffnet war. Plötzlich stürzte ein Teil der Wand die ohne Fundament gebaut war in die Grube. Während sich ein Arbeiter durch einen Sprung noch retten konnte, erfassten große Sandsteinquader einen anderen und begruben ihn im Beinbereich unter sich. Die Feuerwehr konnte den Handwerker rasch mit Hilfe von Hebekissen und Hebelwerkzeugen befreien. Er musste mit einem gebrochenen Bein in die Kreisklinik eingeliefert werden. Bilder mit freundlicher Unterstützung der RHV.
Autor: (lohlson)




Ungewöhnlicher Einsatz
20.08.07 - 13:20:00
mehr.. Ein vermutlich ausgesetztes Krokodil beschäftigte am Montag, den 20.08.07 die Feuerwehr Roth. Kurz nach 13 Uhr erreichte ein Anruf die Wache der Rother Wehr. Der Anrufer bat um die Unterstützung beim Einfangen eines Krokodils im Rednitzgrund bei Barnsdorf. Zunächst dachte man an einen Scherz, schnell wurde aber klar, dass am anderen Ende der Leitung ein Polizist war. Es wurde daraufhin Kleinalarm für Roth ausgelöst. An der Einsatzstelle befanden sich bereits 3 Streifenwaagen der Polizei, somit musste der dicht bewachsene Uferbereich der Rednitz nicht mehr abgesucht werden. Mit einem großen Netz und Keschern wurde der Kaiman eingefangen und anschließend in einer Box von der Polizei in den Nürnberger Tiergarten gebracht. Es handelt sich bei dem Tier um einen Brillenkaiman, dessen vorkommen überwiegend in der Mitte Südamerikas liegt. Er wird max 2,70m lang und ernährt sich von Insekten, Fischen und Wasservögeln.
Autor: (lohlson)




Zu Fuß zum Einsatz
06.08.07 - 14:26:00
mehr.. Ein Feuer wütete am frühen Montagnachmittag des 06.08.07 in direkter Nachbarschaft der Feuerwehr. In einem Kinderzimmer einer Erdgeschosswohnung, direkt gegenüber der Feuerwache, war ein Brand entstanden. Während sich die freiwilligen Kräfte auf der Anfahrt zum Gerätehaus befanden, konnten die hauptamtlichen Gerätewarte die Einsatzfahrzeuge schon an den Einsatzort fahren. Die ausgerüsteten Kräfte liefen dann über die Straße und begannen mit den Löschmaßnahmen. Hierbei wurden 2 C-Rohre, 6 Pressluftatmer und eine Wärmebildkamera eingesetzt. Die Brandausbreitung konnte auf das Kinderzimmer beschränkt werden, allerdings ist die Wohnung aufgrund der starken Verrußung unbewohnbar. Die Bewohner, sowie zwei Nachbarn mussten mit Rauchvergiftungen vom BRK behandelt werden.
Autor: (lohlson)




Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag
10.06.07 - 21:02:00
mehr.. Am Sonntagnacht wurde die Feuerwehr Roth zu einem Dachstuhlbrand in Belmbrach alarmiert. Die Rauchschwaden waren bereits kilometerweit zu sehen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Stalles bereits in Vollbrand. Durch Aufteilung der Einsatzkräfte und der Zusammenarbeit mit den Feuerwehren aus Belmbrach und Kiliansdorf konnte eine Ausbreitung des Feuers vermieden und der Brandt schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im weiterem Verlauf wurden die Feuerwehren durch das THW Unterstützt. Die im darunter liegende Stall befindlichen Rinder konnten gerettet werden. Der Sachschaden wurde auf ca. 200000 Euro geschätzt. Das BRK musste 2 leicht verletzte Personen versorgen.
Autor: (bziegler)




Tragischer Verkehrsunfall
25.05.07 - 02:35:00
mehr.. Aus dem Schlaf gerissen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Roth in der Nacht des 25.05.07. Grund war ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 2 zwischen den Ortschaften Untersteinbach und Wernsbach. Ein Fiat Stilo und ein Skoda Ocatavia waren im Begegnungsverkehr frontal zusammengestoßen. Während der 19-jährige Fahrzeugführer des Fiats nur leicht verletzt wurde und ohne großen Aufwand gerettet werden konnte, wurden die Insassen im Font des zweiten beteiligten Fahrzeuges sehr schwer eingeklemmt. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte erlagen der 33-jährige Fahrzeuglenker und seine 34-jährige Frau ihren schweren Verletzungen. Die sich auf der Rückbank befindlichen Söhne der Familie im Alter von 3 und 1 Jahr, wurden nur leicht verletzt und konnten von der Feuerwehr rasch befreit werden. Die Bergung der Eltern aus dem völlig demolierten Pkw gestaltete sich schwierig, da kaum stabile Ansetzpunkte für die Hydraulikzylinder gefunden wurden. Die B2 war durch den Unfall für mehrere Stunden komplett gesperrt, da durch Anordnung der Staatsanwaltschaft noch ein Sachverständiger hinzugezogen wurde. Unterstützung bei der Verkehrsumleitung erhielten die Rother durch die Kameraden der Ortsteilfeuerwehr Untersteinbach.
Autor: (lohlson)




Austretendes Chlorgas im Freibad
23.05.07 - 08:02:00
mehr.. Der Bademeister des Freibades Thalmässing bemerkte am Morgen des 23.05.07 Chlorgeruch. Er verständigte daraufhin Rettungsdienst und Feuerwehr. Aus zwei Stahlflaschen, die im Filterkreislauf des Bades angeschlossen waren, trat Chlorgas aus. Der Geruch war im gesamten Marktgebiet, das in einem Tal gelegen ist, feststellbar. Per Lautsprecherdurchsagen und über den Rundfunk wurde die Bevölkerung dazu aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen, sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach ausführlichen Messungen konnte gegen 10 Uhr Entwarnung gegeben werden. Die Konzentration war nicht mehr gesundheitsgefährdent. Jedoch wurden 3 Personen leicht verletzt. Eingesetzt waren insgesamt über hundert Kräfte aus Feuerwehren, Polizei, Rettungsdienst, THW und Behörden. Die Feuerwehr Roth war in der Unterstützungsgruppe und der Nachalarmierungsstelle vertreten.
Autor: (lohlson)




Lkw schleudert in Fluss
21.05.07 - 12:29:00
mehr.. Am Montag, den 21.05.07 wurde die Feuerwehr Roth zu einem Lkw-Unfall alarmiert. Ein 40-Tonner war in einer scharfen Linkskurve auf das rechte Bankett geraten. Daraufhin verriss er vermutlich das Lenkrad und schleuderte nach links von der Straße. Dort durchbrach er eine Leitplanke und rutschte eine Böschung hinunter. Im Flusslauf der Rednitz kam er dann zum Stehen. Die Zugmaschine war jedoch bis zur Unterkante der Türen versunken. Der Fahrer war weitestgehend unverletzt und konnte über eine Steckleiter das Fahrzeug verlassen. Die Feuerwehr bracht auf dem Fluss mehrere Ölsperren an, da der Tank des Lkw komplett abgerissen war. Es hatten sich ca. 750 Liter Dieselkraftstoff in den Fluss ergossen, welche durch eine Fachfirma abgepumpt wurden. Zur Unterstützung wurde hierzu auch die Feuerwehr aus Georgensgmünd alarmiert. Mit einem Autokran und Masterlift wurde der Sattelzug geborgen und abgeschleppt.
Autor: (lohlson)




Lkw-Brand auf der B2
27.02.07 - 15:55:00
mehr.. Zu einem Lkw-Brand wurden die Freiwilligen der Feuerwehr Roth, am 27.02.2007 kurz vor 16 Uhr alarmiert. Auf Höhe der Anschlussstelle zur Allersbergerstraße hatte ein 7,5 Tonner, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes im Bereich des Motorraumes Feuer gefangen. Mit dem zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde sofort ein Schaumangriff, unter Verwendung des Turbozumischers aufgebaut. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz hatte mit dieser Löschmaßnahme sehr schnellen Erfolg, woraufhin nach kurzer Einsatzdauer bereits Feuer aus gemeldet werden konnte. Bis zur endgültigen Bergung des Fahrzeuges, durch eine Spezialfirma, sicherten die Feuerwehrkräfte die Straße danach noch ab.
Die Bilder wurden uns von der Roth Hilpoltsteiner Volkszeitung zur Verfügung gestellt.
Autor: (lohlson)




Pkw überschlägt sich auf Ortsverbindungsstraße
22.02.07 - 20:14:00
mehr.. Zu einem schweren Verkehrsunfall, mit zwei verletzten Personen, wurden die Feuerwehren aus Roth und Rothaurach am 22.02.07 um 20:14 Uhr alarmiert. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit war der Fahrer eines Ford Fiesta auf der Ortsverbindung zwischen Rothaurach und Büchenbach ins Schleudern geraten. Dabei geriet er von der Fahrbahn ab und überschlug sich anschließend mehrfach in einem angrenzenden Acker. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie für den Gutachter aus. Nach der Unfallaufnahme wurde noch die Straße gereinigt.
Autor: (lohlson)




Pkw von Triebwagen erfasst
10.01.07 - 09:50:00
mehr.. Riesiges Glück hatte am Mittwoch den 10.01.2007 die 18 jährige Fahrerin eines Fiat Punto. Beim Überqueren eines unbeschrankten Bahnüberganges, bemerkte die junge Frau aufgrund der tief stehenden Sonne weder das Signallicht, noch den herannahenden Triebwagen. Das Schienenfahrzeug erfasste das Auto auf Höhe der A-Säule und schleuderte es 10m weit von der Fahrbahn. Am nur wenige Meter vom Rother Gerätehaus gelegenen Bahnübergang, übernahm die Feuerwehr Roth den Brandschutz und die Erstversorgung. Die Pkw-Lenkerin kam mit leichten Verletzungen davon, während die Fahrgäste des Zuges unverletzt blieben. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Autor: (lohlson)




Unruhiges Silvester
01.01.07 - 02:33:00
mehr.. Zu mehreren Einsätzen wurde die Feuerwehr Roth in der Silvesternacht alarmiert. Nachdem bereits am Nachmittag ein Altkleidercontainer lichterloh in Flammen stand, teilte die PI Roth gegen 22:30 Uhr einen Brand durch eine fehlgeleitete Rakete in der Valentin-Passage mit. Eine Girlande im Eingangsbereich hatte Feuer gefangen, konnte aber durch Passanten vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Bereits eine dreiviertel Stunde später, rückten die Rother Wehrmänner erneut zum Brand eines Altkleidercontainers in Rothaurach aus. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages 2007 erschütterte dann ein heftiger und über mehrere Kilometer hörbarer Knall die Kreisstadt Roth. Ursache dafür war ein selbstgebauter Böller, der aus mit Acetylen gefüllten Müllsäcken gebastelt war. Diese überdimensionalen Gasballons sollten in die Luft aufsteigen und in gewisser Höhe durch eine Zündschnur zur Detonation gebracht werden. Hierbei kam es aber zu einer Explosion auf dem Boden in einem Vorgarten. Durch die Druckwelle wurde ein 44 jähriger Mann schwer verletzt und musste in die Kreisklinik Roth eingeliefert werden. Zudem wurden mehrere Autos, Fensterscheiben und Müllbehälter zerstört. Die Feuerwehr Roth wurde zur Absicherung der Unglücksstelle und Reinigung von Gehweg und Fahrbahn benötigt.
Autor: (lohlson)