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12.07.19 18:00
Schauübung beim Schulfest
Das zweite Juli -Wochenende stand ganz im Zeichen der Jugend.
Der Auftakt fand am Freitag statt. Wir veranstalteten beim Sommerfest des Gymnasiums Roth eine Schauübung.
Unter dem Motto „technische Hilfeleistung“ konnten die Jugendlichen den Zuschauern zeigen, wie die Feuerwehr bei einem Verkehrsunfall vorgeht.
Schritt für Schritt wurden die Türen mittels Spreizer geöffnet. Anschließend wurde mit Hilfe der hydraulischem Schere das Dach abgenommen. Somit ist es den Nachwuchs-Feuerwehrmännern und Frauen gelungen, den "Patienten" schonend zu befreien.
Vielen Dank an dieser Stelle auch für die Unterstützung durch Kameraden aus der aktiven Wehr, ohne die eine solche Übung nicht möglich wäre.
Bericht: L. Zucker
08.07.19 13:30
Triathlon - Siegerehrung der Firefighter
Im Rahmen des Challenge Triathlon wurde auch heuer wieder die Weltmeisterschaft der Feuerwehrmänner und –frauen über die Langdistanz ausgetragen.
Traditionell fand tags darauf die Siegerehrung im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Roth statt.
Nach kurzen Grußworten des Rother Bürgermeisters Ralph Edelhäußer, sowie von Felix Walchshöfer vom Team Challenge und Florian Ramsl von der Versicherungskammer Bayern, wurden die Besten geehrt.
Schnellster bei den Einzelstartern war Lukas Krämer aus Schongau in einer Zeit von 8:19:15.
Nadine Lange aus der Gemeinde Schmitten siegte bei den Feuerwehrfrauen. Sie war 11:31:34 unterwegs.
In der Staffelwertung war das gemischte Trio von der Feuerwehr Neuendorf das schnellste, in einer Zeit von 9:51:01.
Auch die Feuerwehr Roth hatte einen Einzelstarter im Rennen. Peter Lehmeyer finishte in einer beachtlichen Zeit von 10:27:28.
Anschließend gab es noch eine deftige fränkische Brotzeit, mit der der offizielle Teil seinen Ausklang fand.
Unterstützt wurde die Siegerehrung, wie seit vielen Jahren, von der Sparkasse Mittelfranken Süd und der Versicherungskammer Bayern.
Vielen Dank!

03.07.19 19:00
Atemschutzausbildung
Alle zwei Monate bilden sich unsere Atemschutzgeräteträger fort. Am vergangenen Mittwoch stand wieder eine solche Ausbildung auf dem Plan. Diesmal waren "Basics" im weiteren Sinne angesagt. Die frisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger wurden in die Korbsteuerung der Drehleiter eingewiesen - und für die "alten Hasen" wurden die Kenntnisse hier wieder aufgefrischt. Diese Übung ist besonders wichtig, da die Atemschutzgeräteträger im Ernstfall eigenständig z.B. an einem Fenster oder Balkon anleitern müssen und dies natürlich auch sicher beherrschen sollen.
Zugleich konnten notwendige Knoten der Feuerwehr wieder geübt werden. Der Rettungsknoten oder auch der Halbschlag sind für den Atemschutzeinsatz essentiell wichtig und jeder muss diese Knoten sicher beherrschen.
An einer weiteren Station beschäftigten sich die Übenden mit der Handhabung von Wassermonitoren. Auch hier ist oftmals ein Atemschutzgeräteträger von Nöten - zumindest für den ersten Aufbau des Monitors.
Da all diese Übungen immer nur wenige Personen beschäftigen, haben wir kurzerhand noch eine weitere Ausbildungsstation eingebaut - die Handhabung der Strahlrohre in diversen Situationen. Truppweise wurde hier das Vorgehen über eine längere Strecke mit einer gefüllten C-Schlauchleitung und z.B. einem angenommenen Flashover simuliert.
Bericht: U. Naumann
22.06.19 14:00
Übung in der Kreisklinik
Wer am Samstag gegen 14h einen Besuch in der Kreisklinik gemacht hat, bekam zunächst einmal einen großen Schreck: Die Feuerwehr war vor Ort, nach und nach rückten immer mehr Fahrzeuge an und verschiedene Feuerwehrleute rüsteten sich mit zum Teil sehr sonderbar aussehenden Anzügen aus. Sogar aus Georgensgmünd wurden Kräfte alarmiert. Was war passiert? Um es gleich vorweg zu nehmen - nichts. Es handelte sich hier um eine groß angelegte Übung.

Gegen 14:00 wurde die Feuerwehr per Handdruckmelder alarmiert. Im Bereich der Nuklearmedizin kam es bei einem Kühlgerät zu einem technischen Defekt, es entwickelte sich nach einem Schwelbrand eine leichte Verrauchung.
Zunächst gingen die Kameraden von einem normalen Brandmeldealarm aus. Allerdings stellte sich dann heraus, dass sich dieser Vorfall im Labor der Nuklearmedizin ereignet hatte und dabei möglicherweise radioaktive Substanzen freigeworden sein könnten. Laborpersonal sowie ein Patient sollen kontaminiert sein. Daher wurde das Schlagwort entsprechend geändert und weitere Kräfte nachalarmiert.
Der erste Angriffstrupp wurde zur Menschenrettung in Richtung Labor geschickt, dabei kam auch der extrabreite Rauchvorhang zum Einsatz. Vor Ort war zunächst einmal wichtig, die verletzten Personen möglichst schnell aus dem Gefahrenbereich zu bringen und den potentiellen Strahler abzuschirmen. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Die Menschenrettung gelang zügig und so konnten die Patienten versorgt werden.

Außen vor der Klinik wurden unterdessen alle Vorbereitungen zur Dekontamination aller Betroffenen getroffen: ein Korridor wurde abgesperrt, der Gefahrenbereich durfte nur auf diesem Weg verlassen werden. Sobald hier alles bereit war, konnten die Verletzten und die Einsatzkräfte die Klinik verlassen. Jeder musste sich der genauen Kontrolle auf radioaktive Kontamination unterziehen und bei Bedarf wurde eine grobe Dekontamination (z.B. durch Ablegen der Schutzkleidung und persönlichen Schutzausrüstung) durchgeführt.

In der Zwischenzeit bekam ein zweiter Trupp den Auftrag, mit Hilfe spezieller Mess-Sonden die auftretende radioaktive Strahlung im Labor zu messen. Auch diese Kameraden wurden am Ende ihres Einsatzes kontrolliert.

In der Hoffnung, dass dieser Ernstfall nie eintreten möge, bedanken wir uns bei allen Beteiligten für die Möglichkeit, diese Situation annähernd realistisch zu beüben!

Bericht: U. Naumann
22.06.19 19:00
Sommerfest
Nach der großen Übung am Samstag Nachmittag stand am Abend noch das Sommerfest an.

Auch das gehört zur Feuerwehr - gutes Essen , nette Gespräche , Spaß haben - kurz: Kameradschaft pflegen.

An diesem Abend wurde unser neuer Feuerkorb eingeweiht - die Ehemaligen aus der passiven Abteilung ließen es sich nicht nehmen, das Holz selbst zu entzünden. Diesen Feuerkorb gibt es genau zwei Mal - das Pendant steht seit Ende April bei der Feuerwache Krems-Egelsee. Ein echter Hingucker, besonders, wenn es dunkel wird.

Selbstverständlich gilt aber auch hier: Safety first (also Sicherheit geht vor), deshalb wurde das Stockbrot unter schwerem Atemschutz im Feuer gebacken.

Alles in allem war's ein schöner Abend - und der Wettergott hatte auch recht lang ein Einsehen und ließ es erst ganz zum Schluss kurz regnen.
Bericht: U. Naumann
07.06.19 16:00
Berufsfeuerwehrtag der Jugend
Ab Freitag Nachmittag (07.06.2019) bemerkten einige ein seltsam hohes Einsatzaufkommen - und die Fahrzeuge waren auch eher ungewöhnlich besetzt. Der Grund dafür: der Berufsfeuerwehrtag der Jugendlichen. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Birkach, der Jugendfeuerwehr Eckersmühlen und Jugendlichen der Feuerwehr Kiliansdorf und der BRK Bereitschaft Roth verbrachten knapp 40 Teenager 24 Stunden in der Feuerwehr - und hatten dabei natürlich auch einige Einsätze zu meistern.

Nicht nur nach der Begrüßung durch die Jugendwarte und KBI Michael Stark war klar, dass Übungen und Einsätze nur miteinander bewältigt werden können.
Wie bei der richtigen Berufsfeuerwehr auch wurden zunächst die Positionen der Fahrzeuge aufgeteilt - bei uns allerdings im Losverfahren. Bis zum nächsten Morgen war jetzt klar, wer welche Position innehat.
Die Reste vom Abendessen waren kaum aufgeräumt und der Unterricht durch das BRK war in vollem Gange - Einsatz! Eine Person war im Dachgeschoss kollabiert und musste über die Drehleiter gerettet werden. Parallel dazu war eine Person unter einen Anhänger geraten und musste ebenfalls gerettet werden. Und nachdem das noch nicht genug war, sollte auch noch eine Freifläche brennen.
Aber für unsere Jugendlichen kein Problem, mit vereinten Kräften konnten sie alle Einsätze souverän abarbeiten.

Kaum wieder zu Hause lief auch schon der nächste Einsatz auf: ein Polizeihubschrauber sollte in Kürze landen. Wieder machten sich alle Fahrzeuge auf den Weg, die Einsatzstelle war schnell erreicht und ausgeleuchtet. Natürlich konnten alle Interessierten den Helikopter noch ausführlich begutachten - diese Chance hat man schließlich nicht jeden Tag.

(Auf Facebook können unsere Live-Videos auch nachträglich noch angesehen werden: Video 1 und Video 1)

Entsprechend geschafft gings dann zur Nachtruhe - allerdings wurde diese bereits um 5:00h durch den mittlerweile bekannten Alarmton unterbrochen. Im Industriegebiet waren zwei PKWs verunfallt und Personen verletzt. Hier war auf Grund der Lage auch das Kriseninterventionsteam des BRK vor Ort.

Kurz darauf teilte man uns mit, dass gleich in der Nähe ein Flächenbrand in der Entstehung entdeckt wurde. Zwei Gruppen, die ohnehin abkömmlich waren, arbeiteten auch diese Einsatzstelle ab.

Auch wenn es noch früh am Morgen war, die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft im Gerätehaus ist mittlerweile fast schon Routine geworden. Das wohlverdiente Frühstück und der Besuch des dritten Bürgermeisters Heinz Bieberle weckte dann doch noch einige Lebensgeister - was auch dringend nötig war, denn kurz darauf ertönte wieder die Alarmglocke.

Die neu gemischten Fahrzeugbesatzungen wurden zu einem Arbeitsunfall im Industriegebiet gerufen. Sie versorgten zwei Verletzte und retteten diese gemeinsam auf schonende Weise. Auch heute mussten alle Teenager zugleich ausrücken - ein größerer Waldbrand konnte durch das schnelle Eingreifen gerade noch verhindert werden.
Die Zeit verging im Flug und schon war es Zeit für das Mittagessen. Gemeinsam wurden dann sämtliche Räume wieder in einen ordentlichen Zustand gebracht.

Aber - man ahnt es schon - es schrillte wieder der Alarm. In Haimpfarrich gab es auf einem Betriebsgelände eine Verpuffung. Wieder wurden Verletzte versorgt, Brände gelöscht und auch auf unvorhergesehene Situationen musste reagiert werden.
Ein letztes Mal wurden "zu Hause" die Fahrzeuge wieder bestückt und die sichtlich erschöpften Jugendlichen wurden von den Jugendwarten verabschiedet - Jungs und Mädels, ihr wart allesamt Spitze!

Ein herzlichstes Dankeschön vor allem an die Organisatoren und die Helfer dieses Berufsfeuerwehrtags, der für alle eine Herausforderung darstellte - aber auch viele (persönliche) Erfolge mit sich brachte! Trotz einer kurzen Nacht und anstrengenden Einsätzen vergingen die Stunden wie im Flug und jeder konnte sich von diesem Tag viel mitnehmen. Die Erschöpfung vergeht schnell - die Erinnerung an actionreiche 24 Stunden bleibt!

Bericht: U. Naumann
01.06.19 17:00
Tauziehen auf der Kerwa
Ruhmreicher 2. Platz für die Feuerwehr Roth beim Tauziehen

Am Morgen noch im Feuerwehrhof trainiert, am Abend schon auf dem Siegertreppchen - auch das ist Feuerwehr! Unsere Jungs haben in der Vorrunde beim Tauziehen des Kerwahaufen Eckersmühlen beide Gegner souverän geschlagen - oder besser gezogen. Im Halbfinale wurde es zwar schon anstrengender, aber das wochenlange, intensive Training mit dem TLF hat sich gelohnt. Auch dieser Gegner konnte mit Taktik, deutlich vernehmbaren Rufen und dem richtigen Rhythmus bezwungen werden.
Im Finale ging es dann gegen die Fußballer aus Eckersmühlen ganz heiß her - und nur haarscharf mussten sich unsere Jungs geschlagen geben.
Nachdem die Devise " dabei sein ist Alles" auch für uns gilt, ist das aber alles kein Problem und wir freuen uns, bei dieser Gaudi mit dabei gewesen zu sein.
Zum Glück gabs auf unserer Seite keine Verletzungen, wir wünschen aber denjenigen, die mit Blessuren aus diesem Wettkampf herausgegangen sind, gute Besserung!

Bericht: U. Naumann
25.05.19 09:00
Modulare Truppausbildung
Seit dem Beginn der modularen Truppausbildung (MTA) beschäftigten sich 27 Teilnehmer aus den Feuerwehren Roth, Bernlohe, Eckersmühlen, Harrlach, Rothaurach, Pfaffenhofen, Killiansdorf und Wallesau zwei Monate lang intensiv mit den verschiedenen Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst. Dieser Lehrgang bildet den Einstieg in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr, umfasst ca. 50 Stunden und beinhaltet unter anderem eine Funkausbildung.

So wurden in den letzten Wochen Themen wie
- Rechtsgrundlagen
- Rechte und Pflichten
- Gefahren an der Einsatzstelle
- die Gruppe im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz
- Persönliche Schutzausrüstung
- Material und Geräte für technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung
- Fahrzeugkunde
- Absicherung und Rettung
- Löschwasserversorgung
- Knoten und Stiche
sowie das korrekte Verhalten im Einsatz und in der Öffentlichkeit vermittelt.

Den Abschluss der MTA bildete der Prüfungstag am 25.Mai 2019.
Es stand die theoretische und die praktische Prüfung für alle Teilnehmer auf dem Lehrgangsplan.
Am Prüfungstag wurden die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe schrieb zuerst die schriftliche Prüfung mit 50 Fragen, die andere musste ihr Können in den Praxisübungen beweisen.
Währen der praktischen Prüfung wurden die Absolventen von den Ausbildern gründlich geprüft. Dazu gehörten:
- stabile Seitenlage
- einen Hydranten in Betrieb nehmen
- Knoten und Stiche
- Umgang mit dem Funkgerät

Die Teilnehmer sind nun nach der bestandenen Prüfung qualifiziert, an Feuerwehreinsätzen teilzunehmen.
Die Feuerwehr Roth gratuliert zum Abschluss der Ausbildung allen Feuerwehrkameraden und –kameradinnen.
Ein besonderer Dank gilt allen Ausbildern, Ausbildungshelfern, Gruppenführern und Maschinisten, die wieder viel Zeit in diese Ausbildung investiert haben, um alle bestmöglich auf die Prüfung vorzubereiten.

Bericht: J. Heim
19.05.19 10:00
40 Jahre Jugendfeuerwehr Büchenbach
Unsere Jugendfeuerwehr wurde von der Feuerwehr Büchenbach anlässlich des 40jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Büchenbach eingeladen.
Nach dem kleinen Festzug zum gemeinsamen Gottesdienst um 10:00 Uhr stärkten sich die Jugendlichen und Betreuer bei einem Weißwurstfrühstück.
Anschließend starteten die Spiele, bei denen Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Teamwork gefragt war. Wir waren mit acht Jugendlichen sowie drei Betreuern vertreten.
Nach den Spielen durften sich alle am Kuchenbuffet satt essen.
Da nicht alle Teilnehmer den ersten Platz belegen können, freuen wir uns - trotz Platz 4 - an der Veranstaltung teilgenommen zu haben.

Bericht: L. Zucker / T. Stratmann
17.05.19 12:00
Jenga mal anders
Der letzte Jugendabend war quasi ein Spieleabend. Doch diesmal nicht im klassischen Sinn.
Jeder kennt das Spiel „Jenga“ aus seiner Kindheit. Was normalerweise mit kleinen Bauklötzchen gespielt wird, wurde heute mal in etwas anderen Dimensionen aufgebaut.
Doch was passiert, wenn die Holzteile die Größe eines Unterlegkeils haben - und zum Herausnehmen auch nicht die Hände verwendet werden dürfen?
Auch das funktioniert! So konnten die Jugendlichen neben dem Umgang mit dem Spreizer auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und hatten dabei noch jede Menge Spaß.
Bericht: L. Zucker
03.05.19 18:00
Die Gruppe im Löscheinsatz
Unter diesem Motto stand der letzte Jugendabend.
Die Jugendlichen haben - aufgeteilt in drei Gruppen - verschiedene Bestandteile des Löschaufbaus praktisch erlernt.

Zum Einen wurde die Wasserentnahme aus offenem Gewässer mittels einer Saugleitung geübt. Nachdem die Wasserversorgung zum Fahrzeug hin aufgebaut wurde, haben die Jungs und Mädels im zweiten Schritt die Schlauchleitungen vom Fahrzeug weg verlegt.
Als letzte Station stand dann die Personenrettung über eine Steckleiter an. Diese wurde vorher gemeinschaftlich aufgebaut und ordnungsgemäß gesichert.

Jeder, der die spannenden Übungen nicht verpassen will und zwischen 12 und 18 ist, kann gerne mal beim Jugendabend vorbeischauen!

Bericht: L. Zucker
01.05.19 18:00
Zugausflug erster Zug
(Beinahe) jedes Jahr am 1. Mai heißt es für die aktiven oder ehemals aktiven Mitglieder aus dem ersten Zug und deren Familien: auf zum Zugausflug.

Auch dieses Jahr machten sich einige von uns auf den Weg. Nach einer morgendlichen Stärkung besuchten wir das Schloss Ratibor , das doch einige von uns bisher nur von Übungen kannten. Die Führung durch das Schloss und die anschließende kurze Stadtführung lieferten auch für alteingesessene Rother neue Erkenntnisse. Auch nach dem Mittagessen stand nochmal Kultur auf dem Programm - im Fabrikmuseum warteten interessante Vorführungen und Informationen zum Drahtzieherhandwerk. Wir wissen jetzt also, dass Bouillon nicht unbedingt eine Suppe sein muss und warum Schaukeln nicht immer ein Freizeitspaß ist.

Bericht: U. Naumann
25.04.19 12:00
50 Jahre Partnerschaft Egelsee
Am letzten Aprilwochenende machte sich eine Delegation der Feuerwehr Roth auf den Weg zur Feuerwache Krems-Egelsee (Österreich), um die seit 1969 bestehende Partnerschaft der beiden Feuerwehren zu feiern. Den Ursprung fand die Partnerschaft bei der Teilnahme von Rother Kameraden am internationalen Leistungsabzeichen in Österreich. Seit 50 Jahren finden regelmäßige Treffen abwechselnd in Roth oder Egelsee statt. Beide Feuerwehren haben in dieser Zeit z.B. ein neues Gerätehaus erhalten und jedes Mal war es selbstverständlich, die Partnerwehr zu besuchen. Auch zur Kirchweih oder zum Florianifest finden gegenseitige Besuche statt. Aus der offiziellen Partnerschaft zwischen zwei Feuerwehren wurde eine Freundschaft, die schon Generationen überdauert.
Zum 50sten wird natürlich gefeiert. Daher stand ein umfangreiches Programm in Egelsee auf dem Plan. Die Strapazen der längeren Anreise waren am Freitagabend beim gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrhaus schnell vergessen - und auch die Radler kamen wohlbehalten an.
Nach einer Stadtführung in Krems am Samstag Vormittag und einem gemeinsamen Mittagessen trafen sich alle am Abend zur Partnerschaftsfeier im Gerätehaus. Zum Geburtstag gibt's ja meistens nicht nur Grüße und Reden sondern oft auch Geschenke. Selbstverständlich war das auch hier der Fall und so freut sich die Feuerwehr Roth über eine handgefertigte Holzstatue des Hl. Florian. Bei den nächsten Festen werden die Kameraden aus Egelsee vielleicht auch das eine oder andere Scheit im Feuerkorb anzünden, auf dem beide Wappen der Partnerwehren verewigt sind.
Am Sonntag Morgen wurde es dann nochmals offiziell und die Kameraden der beiden Wehren trafen sich in Uniform zur Niederlegung eines Kranzes für die verstorbenen Mitglieder und zum Kirchgang. Im Anschluss stärkten sich die Teilnehmer noch beim Frühschoppen und dem Mittagessen. Auch ein kurzweiliges Wochenende muss leider ein Ende finden und so wurden die Kameraden aus Roth am Sonntag Nachmittag gebührend verabschiedet - nicht jedoch ohne weitere Treffen in Aussicht zu stellen.

Bericht: U.Naumann

12.04.19 19:00
Jugendübung - Schnitzeljagd
Unsere Jugendfeuerwehr war am letzten Jugendabend im ganzen Stadtgebiet zu einer kleinen Schnitzeljagd unterwegs. Hier wurden über Funk verschiedene Einsatzziele durchgegeben, an denen die Nachwuchs-Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen unterschiedliche Fragen beantworten mussten. Erst nach einer richtigen Rückantwort an die Einsatzleitung konnte der nächste Aufgabenpunkt angefahren werden.
Bei dieser Übung wurde den Mädels und Jungs vor allem die Funkdisziplin, aber natürlich auch das Zurechtfinden auf einem Stadtplan näher gebracht.

U.Naumann
08.04.19 19:00
Zugausbildung April
In 2 Gruppen aufgeteilt trainierten wir wie man eine verletzte Person mithilfe einer Schleifkorbtrage aus einer Grube rettet. Neben der Patientenbetreuung gehört auch eine achsengerechte Rettung zu unseren Aufgaben. Ist eine Person bewusstlos, muss anders vorgegangen werden. Warum ist die Person in der Grube bewusstlos? Haben vielleicht giftige Dämpfe zur Bewusstlosigkeit geführt? Diese könnten wiederum die Retter selbst gefährden.

An der zweiten Station erlernten wir, wie man schwere Gegenstände mittels Hebekissen, Büffelwinde und Hebebaum anheben kann. Dazu gehört aber auch der richtige Unterbau, sodass das Objekt gegen Sturz abgesichert ist.
Man muss auch beachten, dass uns jede Übung zwar vorbereitet aber nie einer realen Situation exakt gleicht. Jeder Einsatz ist anders und es können verschiedene Lösungswege möglich sein.

Bericht: J. Heim
05.04.19 08:00
Azubi-Akademie bei der Feuerwehr
Im April waren junge Auszubildende einen Vormittag zu Gast bei der Feuerwehr Roth. Im Rahmen eines Programms der Azubi-Akademie des BDS Bezirksverband Mittelfranken informierten sich die jungen Leute über den Brandschutz. Was in den letzten Jahren von Jochen Danninger am Bauhof begonnen wurde, wird jetzt natürlich weitergeführt.
In einer kurzen Unterrichtseinheit gab es wichtige Informationen zu verschiedenen Brandklassen und den entsprechenden Einsatz der unterschiedlichen Feuerlöscher. Außerdem wissen die Berufsanfänger jetzt auch, wie Flucht- und Rettungspläne zu interpretieren sind oder welche Möglichkeiten zur Brandbekämpfung in ihren Betrieben bestehen.
Nach der Theorie ging es aber natürlich auch in die Praxis. Am Feuerlöschtrainer des Landkreises Roth durfte jeder selbst üben, wie es ist, mit einer Löschdecke oder einem Feuerlöscher ein Feuer zu löschen. Nach einer Führung durch das Gerätehaus gab es für die Mutigen unter den Azubis die Möglichkeit, Roth von oben zu betrachten. Nicht nur die abschließende Demonstration eines mit Wasser gelöschten Fettbrands löste großes Interesse an der Feuerwehr aus.
Weitere Infos zur Azubi-Akademie: https://bdsazubiakademie.de/standorte/landkreis-roth/

Bericht: U.Naumann

01.04.19 08:00
DSGVO
Seit Mai 2018 in aller Munde und jetzt auch bei der Feuerwehr angekommen: Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Ein konkreter Punkt hieraus betrifft den einzelnen Feuerwehraktiven.
In Zukunft besteht die Möglichkeit, dass jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau signalisieren kann, dass er/sie auf Fotos bzw. Videos, die im Einsatz gemacht werden, nicht mehr zu erkennen ist, wenn diese veröffentlicht werden.
Dazu sind neuen Feuerwehrhelme in Sonderlackierung angedacht. Wer solch einen Helm trägt, darf auf Bildern und Videos nicht mehr zu erkennen sein. Er muss unkenntlich gemacht werden.
Bei der Feuerwehr Roth sind es 7 Aktive, die dieses Angebot nutzen wollen. Sie tragen jetzt Feuerwehrhelme in der Farbe RAL 4006, auch als „Verkehrspurpur“ bekannt. Zusätzlich sind die Helme vorne und hinten mit einem „Fotografieren verboten“ Schild beklebt.
Die Mehrkosten für die Beschaffung der Helme trägt der Freistaat Bayern.
Auch andere Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerk und der Rettungsdienst haben bereits signalisiert, ebenfalls Helme in dieser Sonderfarbe zu beschaffen.

25.03.19 19:00
Atemschutzausbildung
In den letzten Wochen wurden zwei Kameraden zusammen mit anderen Feuerwehrkollegen erfolgreich zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Während des 6-tägigen Lehrgangs in der Ausbildungstätte und Atemschutzstrecke der Feuerwehren des Landkreises Roth lernten sie Grundlegendes zum Atemschutz und den Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung. Bei praxisnahen Einsatz- und Belastungsübungen konnten die beiden erfahren, welche Anforderungen und Schwierigkeiten im Einsatz auf sie zukommen könnten. Hierbei kann natürlich nur ein kleiner Teil der vielfältigen Aufgaben geübt werden.
In einer schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung fand der Lehrgang seinen Abschluss - alle Teilnehmer haben bestanden.
Wir wünschen Justine Heim und Maximilian Zier von der FF Roth (und selbstverständlich allen anderen Teilnehmern der anderen Feuerwehren), dass sie immer gesund von ihren Einsätzen zurück kommen!

U. Naumann
09.03.19 09:30
Rothseelauf
Beim diesjährigen Rothseelauf waren ein paar Kameraden von uns auch vertreten.

Sei es als Nordic Walker über 5,2km oder beim 10,4km Hauptlauf - jeder kam gesund wieder ins Ziel und konnte seinen persönlichen Lauf erfolgreich beenden. Der Wettergott war uns nicht ganz so wohlgesonnen wie im Oktober in Schwabach, aber anders als beim letzten Rothseelauf hatten wir weder mit Schnee noch mit Eisglätte zu kämpfen. Krankheitsbedingt hatte sich die Truppe leider vorher schon reduziert, aber vielleicht schaffen wir beim nächsten Lauf ja Platz 1 der teilnehmerstärksten Mannschaft? Auf geht's!

Bericht: U. Naumann

04.02.19 19:00
Zugübungen Februar
Aufgeteilt in zwei Gruppen durchliefen wir zwei Ausbildungsstationen:
Fahrzeugkunde unseres Rüstwagens und Neuerungen beim Funk.
Vor einiger Zeit haben wir neue Sprechgarnituren für unsere Funkgeräte erhalten. Unser Leiter der Funkwerkstatt erklärte uns, wie man zwischen den Betriebsarten wechselt oder einzelne Eingaben wie Statusmeldungen an die Leitstelle sendet.
Bei der Fahrzeugkunde sind wir unseren Rüstwagen durchgegangen. So haben wir uns gegenseitig erklärt wie z.B. die Gefahrgutumfüllpumpe funktioniert und richtig angeschlossen wird, das Notstromaggregat richtig zu bedienen ist oder wie stark unser multifunktionales Brechwerkzeug ist.

Bericht: J. Heim
06.01.19 17:00
Jahreshauptversammlung
Traditionell zum Dreikönigstag fand auch in diesem Jahr am 6.1.2019 unsere Jahreshauptversammlung statt.

Dieses Mal waren wir zum ersten Mal im Restaurant Café Waldblick zu Gast. Nachdem alle Mitglieder, Ehrenmitglieder, Stadtratsmitglieder, Bürgermeister und einige Gäste begrüßt wurden, berichtete der Vorstand Bernd Patek über das vergangene Vereinsjahr. So gehörten zwei Feuerwehrfeste und einige städtische Aktivitäten (Altstadtfest, Kindernachmittag, Weihnachtsmarkt) ebenso zum letzten Jahr wie leider einige Beerdigungen von verstorbenen Mitgliedern.

Unser Kommandant Markus Dombrowsky führte in seinem Bericht u.a. die Einsatzstatistik des letzten Jahres auf. Ebenso wie der Vorstand dankte er für insgesamt knapp 5400 Stunden Einsatzdienst, zu denen noch unzählige Stunden bei Ausbildungen, Übungen, Unterrichten oder sonstigen Aufgaben kommen.
Neben dem Kassenbericht und dem Bericht des Jugendwarts sind natürlich die Ehrungen ein Highlight bei Jahreshauptversammlungen. Dieses Jahr wurde Konrad Flierl für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Auch langjährige Mitgliedschaft im Verein ist erwähnenswert, wir konnten diesmal sogar für 50 Jahre (Wilhelm Heyder (krank) und Wilhelm Wunschel) und 60 Jahre (Fritz Bauer) ehren.
[UN]
04.12.18 12:30
Nachruf
Tief bewegt und fassungslos nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kameraden und ehemaligen stellvertretenden Kommandanten, Jochen Danninger

Es fällt uns immer noch schwer, das Unvorstellbare zu begreifen. Jochen verstarb am 28.11.2018 plötzlich und völlig unerwartet im Alter von 49 Jahren. Erst 2018 wurde er an der Jahreshauptversammlung nach 12 Jahren als stellvertretender Kommandant aus diesem Amt gebührend verabschiedet. Seine insgesamt 24 Jahre, die er in der Führung unserer Wehr verbracht hat, bleiben unvergessen.
Auch als Schiedsrichter oder in der Ausbildung der Feuerwehrleute war Jochen immer geschätzt und ein willkommener Kamerad. Für viele von uns war er nicht nur Kamerad, sondern auch ein guter Freund.

Es ist sehr schwer tröstende Worte zu finden, wenn sich ein Mensch, der uns einen Teil unseres Weges begleitet hat, für immer verabschiedet.

Ohnmächtig und hilflos vor Trauer und Schmerz gilt unser tiefstes Mitgefühl seinen Angehörigen. Unsere Gedanken begleiten sie durch die schwere Zeit des Abschieds und der Trauer.

Lieber Jochen, uns bleibt nur noch ein letzter kameradschaftlicher Gruß - nimm ihn mit auf Deinen Weg. Wir werden Dich am Donnerstag mit einem Trauerzug begleiten.

In tiefer Trauer
Feuerwehr Roth
16.11.18 16:30
Kinder- und Jugendfeuerwehr in der Atemschutzstrecke
Am 16.11.2018 waren zuerst unsere Kids aus der Kinderfeuerwehr bei der Unterstützungsgruppe Atemschutz des Landkreises Roth. Ganz interessiert hörten sie dem kindgerechten Vortrag zum Thema Atemschutz von André Stay zu und konnten ihr erlerntes Wissen der letzten Monate unter Beweis stellen.
Anschließend durften die Feuerwehrkinder den Fitnessraum und den sogenannten „Käfig“ besichtigen, den die ausgebildeten Feuerwehrleute mit ihrer „Rüstung“ bewältigen müssen. Das zweite Highlight des Nachmittags war die Vorstellung der Feuerwehrautos.
Auf die Frage, ob es ihnen gefallen und Spaß gemacht hat, kam ein ganz eindeutiges und lautes „Jaaaaa“.

Nach den Kleinsten hieß es dann auch für die Jugendlichen "auf zur Atemschutzstrecke". André hat ihnen in der kurzen Theorieeinheit das Thema Atemschutz und alles was dazugehört nahe gebracht. Für manche von unseren Jugendlichen ist der Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger (AGT) nicht mehr allzu weit entfernt (ab 18 und mit erfolgreich absolvierter Untersuchung "G26.3"). Hier erfuhren unsere Jugendlichen schon erste Grundsätze (dass wir z.B. immer - auch in der Übungsstrecke - mindestens zu zweit vorgehen) und konnten auch den Chemikalienschutzanzug begutachten.
Bei einem Rundgang durch das Gebäude lernten sie nicht nur die Fahrzeuge, die zentrale Atemschutzwerkstatt und den Waschraum kennen, sondern durften auch beinahe den gesamten Ablauf einer Atemschutzübung durchleben - natürlich in der Light-Variante. Hier ist das "Durchkrabbeln" der Übungsstrecke noch relativ einfach, aber die Jugendlichen konnten sich durchaus vorstellen, dass durch dieses Vorhaben durch das Atemschutzgerät und die Größe der Erwachsenen schon schwieriger wird.

Bericht: U. Naumann / T. Stratmann
28.10.18 19:00
Nachtübung bei der Firma Bayka
Unter dem Übungsstichwort „Firma Bayka - Dachstuhlbrand und eingeklemmte Person“ rückten wir am Samstag (27.10.2018) aus.

Die (angenommene) Lage: Im Verwaltungsgebäude brennt der Dachstuhl, hier sind 2 Personen vermisst. Eine weitere Person wurde unter einer Kabeltrommel eingeklemmt. Für die zügige Abarbeitung des Einsatzes wurden 2 Abschnitte gebildet.

Abschnitt 1 war für die Wasserversorgung und die Bekämpfung des Dachstuhlbrands zuständig, welcher u. a. mit dem Wenderohr über die Drehleiter gelöscht wurde. Unterstützt wurde die Drehleiter von 2 B-Rohren im Außenangriff. Im Innenangriff wurden nach kurzer Zeit durch zwei Atemschutztrupps die vermisst gemeldeten Personen im 1. OG und EG gefunden und gerettet.

Der Abschnitt 2 kümmerte sich um eine eingeklemmte Person, die unter einer Kabeltrommel lag.
Nach dem sicheren Unterbauen kamen Hebekissen zum Einsatz, mit denen die Kabeltrommel angehoben und die Person befreit werden konnte. Die Feuerwehr übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung.
Bericht: U. Naumann
13.10.18 08:00
Jugendfeuerwehr im Technikmuseum Sinsheim
Am 13.10.2018 war unsere Jugendfeuerwehr zusammen mit der Jugendfeuerwehr Eckersmühlen und der Jugendfeuerwehr Birkach im Technikmuseum Sinsheim

Um 8h morgens ging es mit dem Bus los und nach einer Pause am Rastplatz (selbstverständlich mit Brezen und Spezi) erreichten wir ohne Zwischenfälle das Technikmuseum gegen 11h.

Dort angekommen konnten wir bei einer Führung durch das Museum bereits die Highlights wie die Concorde, eine Tupolev und diverse andere Flug- und Fahrzeuge entdecken.

Entdecken macht hungrig - das Mittagessen im Museum stärkte uns aber für weitere Erkundungen.

Da es ja noch so viel zu sehen gab, verging die Zeit hier wie im Flug und wir konnten gar nicht alle der vielen Ausstellungsbereiche ansehen. Aber ohne geführte Besichtigung konnte sich jede(r) den Bereich anschauen, der ihn (oder natürlich sie ) am Meisten interessierte.

Nach einem anstrengenden Tag voll mit coolen Eindrücken waren wir abends müde aber zufrieden wieder zu Hause.

Danke schön an unsere Jugendwarte, die uns diese Tour ermöglicht haben!
08.10.18 19:00
Nächtliche Vermisstensuche mit anschließender Verletztenrettung aus schwierigem Gelände
„Nächtliche Vermisstensuche mit anschließender Verletztenrettung aus schwierigem Gelände“. So könnte man den Inhalt der letzten Zugübungen kurz umschreiben.
Zum Übungsszenario: Ein Mountainbiker stürzte im Gelände einen Hang hinunter, verletzte sich dabei und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr retten. Spaziergänger hörten seine Hilferufe, konnten jedoch niemanden finden und riefen dann den Notruf 112 an.
Die alarmierte Feuerwehr fand die Person nach längerer systematischer Suche im Stockdunklen, jenseits jeglicher Zivilisation ca. 6 Meter unterhalb eines schmalen Pfades in einem steilen Hang liegend.
Nach medizinischer Erstversorgung konnte der nicht gerade leichte Patient (geschätzte 90 kg) mittels Steckleitern, Feuerwehrleinen, Spineboard und reichlich körperlicher Anstrengung gerettet werden.

Bericht: A. Pitka
06.10.18 15:00
THL Lehrgang
Am vergangenen Wochenende endete für 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Feuerwehr der THL Grundlehrgang des Landkreises Roth.

THL steht für „Technische Hilfeleistung“ - ein Überbegriff für unterschiedlichsten Einsatzszenarien, die mittlerweile einen wesentlichen Teil der Arbeit von Feuerwehren darstellen.

Hierzu gehören vermeintlich „einfache“ Einsätze wie die Beseitigung von Sturmschäden oder Ölspuren bis hin zur Rettung von Personen mit der Drehleiter aus Höhen und Tiefen. Dieser Lehrgang beschäftigte sich mit der Technischen Hilfeleistung nach einem schweren Verkehrsunfall und der damit verbundenen Rettung von Personen.

Nach theoretischer Ausbildung wurde fleissig praktisch geübt.
Hier konnten wir direkt mit unseren eigenen Gerätschaften arbeiten. So wurde z.B. ein Wasserbecher mit dem Spreizgerät transportiert ohne das Plastik zu zerquetschen oder mittels Hebekissen und Lufthebern die unter dem PKW eingeklemmte Person (selbstverständlich nur eine Puppe) gerettet. Wie präzise man mit Mehrzweckzug und Seilwinde einen PKW kontrolliert aus der Seitenlage wieder auf die Reifen stellen kann, hinterließ bei allen Teilnehmern viel Eindruck.
Zum Abschluss des Lehrgangs haben wir zwei PKWs regelrecht auseinandergenommen um verschiedene Herangehensweisen an die Personenrettung zu üben.

Wir haben nicht nur extrem viel gelernt, es hat auch großen Spaß gemacht! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals an die 3 Fachausbilder Tobias Engl, Florian Häußler und Thomas Hagenrainer von der FF Allersberg.

Wir bilden uns stetig fort, um im Einsatzfall bereit zu sein. Unsere Freizeit für Eure Sicherheit!
Bericht: T. Büttner / U. Naumann

22.09.18 14:00
Übung Feuerwehraktionswoche
Zur Feuerwehraktionswoche 2018 unter dem Motto "Begegnen, bewegen, bewirken" haben auch wir eine Schauübung veranstaltet.

Die angenommene Übungslage: Brand im Kindergarten in der Staedtlerstraße.

Vor Ort ergab sich, dass der Brand im Kellergeschoss ausgebrochen war, 2 Stockwerke waren komplett verraucht. 12 Kinder wurden vermisst. (Hier konnte übrigens unsere Kinderfeuerwehr Erfahrungen bei der Darstellung Verletzter sammeln).

3 Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz zur Suche und Rettung der Kinder ins Gebäude vor.

Von außen wurde der Brandschutz mit C-Rohren sichergestellt.

Aber auch die Drehleiter kam mit dem Wenderohr zum Einsatz.
Natürlich war auch die Jugendfeuerwehr Roth mit dabei, die Jugendlichen, die schon über 16 waren, haben aktiv an der Übung teilgenommen während den jüngeren Mitgliedern vom Jugendwart alles genau erklärt wurde.

Alle vermissten Kinder wurden gefunden und gerettet und so konnten wir unter den Augen von vielen Zuschauern die Übung nach effektiver Belüftung des Gebäudes erfolgreich beenden.

Bericht: U. Naumann



10.09.18 13:00
Nachruf
Die Feuerwehr Roth trauert um Ehren-Kreisbrandinspektor Erhard Schneider. Unser Beileid gilt seiner Familie sowie unseren Kameraden der Feuerwehr Leerstetten.
Die Vorstandschaft und alle Mitglieder der Feuerwehr Roth werden ihn in ehrenvoller Erinnerung behalten.





05.08.18 13:00
Kinderferienprogramm
Zum alljährlichen Kindernachmittag im Rahmen des Ferienprogramms war wieder einiges geboten - sicherlich auch nicht nur für Kinder interessant.

Während sich die Eltern und größeren Jugendlichen für die Präsentation unserer Fahrzeuge interessierten, freuten sich die kleineren Kinder vor allem auf die Rundfahrt mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20.

Auf dem Hof konnten sich die Kids bei einer Crashrallye mit Spielzeugautos verausgaben. Für die Stärkung war aber natürlich auch gesorgt und so konnte neue Energie bei Kuchen und kühlen Getränken getankt werden - schließlich braucht man beim anschließenden Spritzen mit der Kübelspritze ordentlich Kraft.

Highlight des Nachmittags war die Demonstration unseres Wasserwerfers auf dem Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Die 5000 Liter Wasser aus dem Tank waren erstaunlich schnell verbraucht - und sorgten nebenbei noch für eine willkommene Abkühlung bei den aktuell vorherrschenden heißen Temperaturen. Für alle, denen das noch nicht ausreichte, bot ein wassergefüllter Faltbehälter ebenfalls eine erfrischende Abkühlung.

Die Feuerwehr Roth sagt danke für die rege Teilnahme - und vielleicht sieht man sich bald im aktiven Dienst!
Bericht: U. Naumann
22.07.18 13:00
Kreisjugendfeuerwehrtag
Vom 20. bis zum 22. Juli 2018 fand in Eckersmühlen der 37. Kreisjugendfeuerwehrtag statt.
Auch von der Feuerwehr Roth waren 11 Jugendliche zusammen mit ihren Betreuern dabei und konnten sowohl bei einer Dorfrallye am Samstag als auch beim "Spiel ohne Grenzen" am Sonntag ihr Können beweisen.

Bereits am Freitag wurden die Zelte aufgebaut. Am Samstag ging es dann mittags durch Eckersmühlen - leider bei anhaltendem Regen. Neben den Fragen, die bei der Dorfrallye beantwortet werden mussten, fanden auch verschiedene Geschicklichkeitsspiele statt.

Der nachmittägliche Gottesdienst und auch das Open-Air-Kino mussten auf Grund des anhaltenden Regens leider indoor stattfinden.

Am Sonntag konnten unsere Jugendlichen beim Spiel ohne Grenzen zeigen, was sie in den letzten Wochen geübt hatten. So musste z.B. ein Männlein aus Saugschläuchen gebaut werden oder das Haus vom Nikolaus mit Schläuchen gelegt werden.

Die Jugendlichen, die in zwei Gruppen (zusammen mit dem Ortsteil Birkach) aufgeteilt waren, haben dabei die Plätze 22 und 49 erreicht.

Ein weiterer Bericht zum Kreisjugendfeuerwehrtag ist auch auf der Seite der Feuerwehr Eckersmühlen zu finden.

Bericht: U. Naumann u. B. Pischke

FFW Eckersmühlen
14.07.18 13:00
Leistungsprüfung
Am Samstag, den 14.7.2018 legten 16 Kameradinnen und Kameraden der FW Roth erfolgreich eine
Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab.

Diese bayernweit einheitliche Prüfung wurde von uns in der Variante III absolviert, bei der ein
Innenangriff unter Atemschutz in maximal 300 Sekunden absolviert werden muss. Zudem müssen
Knoten und Stiche vorgezeigt und - je nach abgelegter Leistungsstufe - Zusatzaufgaben wie die
Beantwortung von Fragebögen, Gerätekunde oder Fragen zur Ersten Hilfe gemeistert werden. Für die
Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer wurde im Anschluss an die Leistungsübung eine
Saugleitung innerhalb von 160 Sekunden gekuppelt.

Damit auch im Einsatz jeder Handgriff sitzt und die erforderlichen Tätigkeiten schnell und sicher
ausgeführt werden können, muss alles gut geübt werden. In den letzten Wochen wurde daher noch
intensiver trainiert und so konnten die Kamerad(inn)en die Leistungsprüfung sicher und in der
vorgegebenen Zeit durchführen.

Unsere beiden Gruppen:
M. Danninger (gold - GF)
M. Hufnagel (gold - Me)
K.-M. Straubinger (gold - Ma)
M. Schubert (bronze - ATF)
L. Zucker (bronze - ATM)
Ch. Wiltschko (silber - WTF)
R. Winkelsträter (bronze - WTM)
M. Brechtelsbauer (bronze - STF)
J. Heim (bronze - STM)

B. Pischke (gold, GF)
S. Heubeck (bronze - Me)
K.-M. Straubinger (gold - Ma)
P. Patek (silber - ATF)
F. Niemitz (bronze - ATM)
Ch. Wiltschko (WTF)
U. Naumann (bronze - WTM)
M. Brechtelsbauer (STF)
N. Herter (gold - STM)

Bericht: U.Naumann
02.07.18 13:30
Siegerehrung Firefighter
Das Rother Feuerwehrhaus war auch heuer wieder Schauplatz für die Siegerehrung der Triathlon-Weltmeisterschaft der Feuerwehrleute über die Langdistanz, die im Rahmen des Datev Challenge mit ausgetragen wurde.
Nach kurzen Ansprachen von Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Challenge Geschäftsführer Felix Walchshöfer sowie Florian Ramsl von der Versicherungskammer Bayern, konnten die besten Feuerwehrsportler geehrt werden.
Erste wurde die Britin Natalie Mortimer mit einer Gesamtzeit von 11 Std und 25 min. Sie war die einzige Feuerwehrfrau die im Ziel ankam.
Von den 65 Männern die ins Ziel kamen, war Lukas Krämer aus Schongau der Schnellste. Seine Zeit betrug 8 Stunden und 8 Minuten. Zweiter wurde Mattias Hofacker von der FF Stausebach, Dritter der Franzose Gregory Jousset.
In der Staffelwertung siegte das Feuerwehr - Trio aus Meckenhausen mit einer Gesamtzeit von 10 Std. und 26 min, gefolgt von der Feuerwehr Aschaffenburg und der gemischten Staffel aus Neuendorf.
Bei einer deftigen fränkischen Brotzeit fand die Siegerehrung für heuer ihren Ausklang.
01.04.18 11:00
Umsetzung Feuerwehrbedarfsplan
weitere Informationen siehe Bildanlage








06.01.18 17:00
Jahreshauptversammlung
Jahreshauptversammlung mit Wahlen 2018

Traditionell am Dreikönigstag fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Roth im Gasthaus Lohgarten statt.
Nachdem letztes Jahr außerplanmäßig ein neuer 1. Kommandant gewählt werden musste, standen heuer die periodischen Neuwahlen von Vorstand, Schriftführer, Kassier und der Kassenprüfer an.
Der stellv. Kommandant wurde bereits im November bei der jährlichen Dienstversammlung gewählt. Neuer stellv. Kommandant ist jetzt Hans - Jürgen - Patek, der bisher als Zugführer des 1. Zuges agierte. Der scheidende stellv. Kommandant Jochen Danninger war 12 Jahre im Amt und trat nicht mehr zur Wiederwahl an.
Bernd Patek wurde als Vorstand für die nächsten 6 Jahre wieder in seinem Amt bestätigt.
Als neue Schriftführerin wurde Ulrike Naumann gewählt. Hier hatte Sandra Burkhardt 6 Jahre das Amt inne.
Als alter und neuer Kassier wurde Andre Stay im Amt bestätigt.
Die beiden Kassenprüfer Gerhard Lösel und Konrad Flierl wurden per Akklamation bestätigt.

Ebenso bei der Jahreshauptversammlung wurden zwei Kameraden für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet. Bernd Patek und Uwe Heyder konnte sich das staatl. Ehrenzeichen in Gold an die Brust heften lassen.

Auch bei den Zugversammlungen, die am 13. Januar stattfanden, standen die turnusmäßigen Wahlen der Zugführer an:
Im 1. Zug ist der bisherige Stellvertreter Andre Stay jetzt 1. Zugführer. Mit Michael Danninger wurde ein neuer stellv. Zugführer ins Amt gewählt.

Beim 2. Zug blieb Lars Ohlson der 1. Zugführer. Sein neuer Stellvertreter ist jetzt Bernd Pischke.







17.06.17 16:00
Leistungsprüfung THL
Zwei Gruppen der FF Roth legten das Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ mit Erfolg ab.








01.04.17 07:04
Neues Notfallschlüsselkonzept
weitere Informationen siehe Bildanlage







28.01.17 19:30
Offizielle Fahrzeugübergabe
Bei einem Festakt in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Roth wurden vier neue Feuerwehrfahrzeuge gesegnet und offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Die FF Roth hat ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), ein neues Mittleres Löschfahrzeuge (MLF) sowie einen gebrauchten Gerätewagen Logistik (GW – L 1) erhalten.
Ein weiteres MLF erhielt die FF Birkach.
Das HLF 20 ist eine Ersatzbeschaffung für das alte LF 16/12 und ist seit Juli 2016 in Betrieb.
Der GW – Logistik ist ebenfalls eine Ersatzbeschaffung und wurde aus einem 10 Jahre alten Fahrzeug eines Autovermieters umgebaut.

27.01.17 14:00
Neues MLF
Das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) der Freiwilligen Feuerwehr Roth ist eine Neuanschaffung. Es ist nahezu baugleich mit dem neuen MLF der FF Roth - Birkach.

Funkrufname: Florian Roth 47/1
Baujahr: 2017
Besatzung: 5/1
Fahrgestell: Iveco Daily 7,2 Tonnen, 170 PS, mit Achleitner Allrad
Aufbau: Magirus

Ausstattung:
1000 Liter Wasser
Faltschlauchschnellangiff
3 C – Schlauchtragekörbe
4 Pressluftatmer im Mannschaftsraum
Rauchvorhang
Rettungstrupptasche
Spineboard
Ölschlingen
Hohlstrahlrohr mit Schaumzumischung
Notfallrucksack
Hygieneboard
Lichtmast LED, 12 Volt
Heckwarnsystem
Umfeldbeleuchtung
Rückfahrkamera, -warner

26.01.17 14:00
Neues HLF
Das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) der FF Roth ist eine Ersatzbeschaffung für das alte LF 16/12 (Baujahr 1995) und ist seit Juli 2016 im Dienst.

Funkrufname: Florian Roth 40/2
Besatzung: 1/8
Baujahr: 2016
Fahrgestell: Mercedes Benz Atego, 286 PS, 16 Tonnen, langer Radstand
Aufbau: Rosenbauer AT

Ausstattung:
2600 Liter Wasser
125 Liter Schaummitteltank
Wärmebildkamera Auer Evolution 5000
Rettungssatz Lukas mit benzinbetriebenem Hydraulikaggregat
Quick – Strut Abstützsystem
Lufthebersatz
Kettensäge
Säbelsäge
Hochleistungslüfter, elektrisch
4 Pressluftatmer im Mannschaftsraum
Rettungstrupptasche
Rauchvorhang groß u. klein
Hohlstrahlrohr mit Schaumzumischung
Hydroschild
Equipment für Wohnungsöffnung
2 B – Schlauchtragekörbe
Hygieneboard
Lichtmast LED, 24 Volt
Rückfahrkamera, -warner
Heckwarnsystem

06.01.17 17:00
Neuer Kommandant / Jahreshauptversammlung
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Roth hat einen neuen Kommandanten.
Bei der Jahreshauptversammlung am 6. Januar 2017 wurde Markus Dombrowski als Kommandant offiziell in sein Amt eingeführt.
Gewählt wurde er von der Mannschaft bereits im Dezember bei einer Dienstversammlung.
Vom 1. Bürgermeister Ralph Edelhäußer wurde Ihm die Ernennungsurkunde überreicht.
Werner Weigel, der scheidende Kommandant, wurde zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Roth ernannt.

24.09.16 14:00
Einsatzübung an der Kulturfabrik
Die diesjährige Übung zur Brandschutzwoche fand in der Stieberstraße statt.
Unter den Augen zahlreicher interessierter Zuschauer konnte die Rother Wehr ihre Schlagkraft unter Beweis stellen.
Als Übungsszenario wurde eine Explosion in den Arkaden der Kulturfabrik angenommen, mit anschließendem Brand im Gebäude. Personen, die ein Werbebanner auf dem Gebäudedach anbrachten, wurden dabei verletzt und mussten mit der Drehleiter geborgen werden.
Des Weiteren versetzte ein vorbeifahrendes Fahrzeug auf die andere Straßenseite und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Ein drittes Fahrzeug fuhr hinten auf. Hierbei wurden Personen eingeklemmt.

16.07.16 06:30
Triathlon – Weltmeisterschaft
Die 13. Weltmeisterschaft der Feuerwehrleute über die Langdistanz im Triathlon wurde auch heuer wieder im Rahmen des Datev Challenge Roth mit ausgetragen.
Die Siegerehrung fand wie eh und je im Feuerwehrhaus Roth statt.
Unterstützt wird diese Veranstaltung von der Sparkasse Mittelfranken und der Versicherungskammer Bayern.
Auch die Feuerwehr Roth konnte einen Einzelstarter ins Rennen schicken. Peter Lehmeyer finishte in 10 Stunden und 49 Minuten.

25.06.16 18:00
Übung gesamte Wehr
Am Samstag, den 25.06.2016, um 14 Uhr traf sich die gesamte Wehr der Feuerwehr Roth sowie die Jugendfeuerwehr zur großen Übung.
Übungsmeldung: Schwerer Verkehrsunfall. Mehrere Fahrzeuge beteiligt, mehrere Personen eingeklemmt, ein Fahrzeug brennt.
Ausgedrückt sind neben dem 12/1 (ELW) auch das 40/1 (HLF), das 40/2 (LF), die 30/1 (DLK) , der 61/1 (RW), und die beiden VSA gezogen vom 53/1 (GW A) und 63/1 (SW2000).
Folgende Situation wurde vorgefunden:
Schwerer Verkehrsunfall mit 4 Pkws: 1 Fahrzeug im Vollbrand, Fahrer abgängig, 1 Fahrzeug auf dem Dach liegend mit Person eingeklemmt und 2 Fahrzeuge verkeilt mit jeweils einer eingeklemmten Person.
Der brennende Pkw wurde durch die Mannschaft des 40/1 gelöscht und die Person des am Dach liegenden Pkws befreit und betreut.
Die verkeilten Pkws wurden durch die Mannschaft des 40/2, der 30/1 und des 61/1 gesichert und die Verletzten betreut bzw. durch schonende Rettung befreit.
Die beiden VSA inkl. Mannschaft sicherten die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr.
Zwischenzeitlich tauchte der Fahrer des brennenden Pkws unter Schock stehend mit schweren Brandverletzungen auf und wurde umgehend betreut und versorgt.
Die Erstversorgung und Betreuung der Verletzten übernahmen die Sanitäter der Feuerwehr Roth bis der Rettungsdienst vor Ort war.
Die Feuerwehr Roth bedankt sich beim BRK Roth für die Teilnahme und Mitwirkung bei der Übung und dem damit verbundenen reibungslosen Ablauf. Ebenso bedankt sich die Feuerwehr Roth bei der Dame des Mimenschminkteam und den Kameraden der Feuerwehr Eckersmühlen, welche sich als Verletzte zur Verfügung stellten.

Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Randow und ihre Mitarbeiter, für die tatkräftige Unterstützung durch Bereitstellung der Unfall-Pkws und beim Aufbau des Übungsszenarios.

12.05.16 18:00
Feuerwehrdeutschlandtour in Roth
Feuerwehrdeutschlandtour in Roth
Am Donnerstag, den 12.05.2016 ab 18Uhr wurde der letzte Staffelläufer nach 115km der 6. Etappe der Feuerwehrdeutschlandtour am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Roth erwartet.
Mit Applaus und Blaulicht wurde Stefan Fettich, welcher auch 2013 beim Challenge in Roth gefinished hat, vom 2. Bürgermeister der Stadt Roth, Herrn Hans Raithel und seinen Teamkameradinnen und Kameraden sowie von Kameradinnen und Kameraden der FFW Roth empfangen.
Die FFW Roth dankt für die Ehre, Ziel einer Etappe gewesen zu sein und zollt den Kameradinnen und Kameraden höchsten Respekt für Ihre Leistung und das damit verbundenen Engagement, Spenden für die deutsche Krebshilfe zu sammeln.
Weitere Informationen zu dieser Benefitzveranstaltung auf www.feuerwehrdeutschlandtour.de

01.01.16 00:00
Einsatzstatistik 2015









21.11.15 11:00
Neue Sanitäter bei der Feuerwehr
An 4 Wochenenden im Oktober und November 2015 absolvierten 18 Feuerwehrfrauen und Männer aus den Wehren Roth, Harrlach und Pfaffenhofen unter der Leitung von Kurt Ernst und seinen Kollegen/innen Katja Honold, Monika Langguth, Stefanie Schmauser, Timo Stark und Heinz Rommel erfolgreich eine Ausbildung zum/zur Sanitäter/in.

Die Teilnehmer/innen Lisa Arlt, Sandra Burkhardt, Daniela Herter, Ulrike Naumann, Julia Reimann, Michael Danninger, Sebastian Heubeck, Markus Hufnagl, Andreas Klemm, Tizian Muschaweck, Peter Ostertag, Bernd Pischke, Nico Richter, Karl-Moritz Straubinger, Peter Wagner, Philipp Köppe, Sascha Koppe und Klaus Bulheller meisterten den Lehrgang mit Bravour und haben die theoretische sowie praktische Prüfung bestanden.

12.07.15 06:30
Fit & Fire












27.06.15 19:00
Übung gesamte Wehr
Auf dem Firmengelände einer Recyclingfirma kommt bei Schneidbrennarbeiten an einem Pkw das Fahrzeug ins Rutschen und begräbt zwei Arbeiter unter sich. Das daneben befindliche Altholz/-papier gerät in Brand“. – So lautete die Lagemeldung für die Einsatzübung bei der Firma Randow im Industriegebiet an der Lände.







15.06.15 19:00
Bus gegen Traktor (Übung ELW- Gruppe)
Am Montag, den 15.06.2015, ging um 19.15 Uhr die Meldung über ein Verkehrsunfall, welcher sich auf der Verbindungsstraße von Eichelburg in Richtung Roth (St2237) ereignete, bei der Übungsleitstelle ein.

Hierbei teilte der Anrufer mit, dass ein mit ca. 30 Personen besetzter Reisebus mit einem mit Gülle beladenen Traktorgespann verunfallt sei. Zudem waren laut Aussage des Anrufers mehrere Personen im Bus eingeklemmt.

Die Übungsleitstelle alarmierte daraufhin alle umliegenden Feuerwehren, welche im Fall des Schlagwortes ,,VU Bus“ vorgesehen sind. Neben der aktiven Beteiligung der ELW-Gruppe Feuerwehr Roth, der ELW-Gruppe aus Büchenbach, der UG-ÖEL und dem der Führung der UG ATS/ABC am Übungsgeschehen, wurde zusätzlich der Einsatz der Feuerwehren Birkach, Eckersmühlen, Allersberg, Altenfelden und Brunnau zu Übungszwecken simuliert.

Zur Unterstützung wurde weiterhin der Technische Zug des Technischen Hilfswerks Roth fiktiv zur Übungsstelle alarmiert.

Um einen reibungslose/n Einsatz/Übung garantieren zu können, unterteilte der Einsatzleiter im Kater Roth 13/1 (UG-ÖEL) - bereits von Beginn an - die Einsatzstelle in zwei Abschnitte. Der Funkverkehr erfolgte hierbei auf unterschiedlichen Gruppen im Digitalfunk.

Die Abschnittsleitung wurde vom Florian Büchenbach 12/1 und dem Florian Roth 12/1 übernommen.

Die Hauptaufgabe des Florian Roth 12/1 war die Rettung der Personen aus dem verunfallten Bus, wobei die genaue Vorgehensweise anhand einer erstellten Lagekarte und der Dokumentation aller wichtigen Informationen am PC ausgearbeitet wurden.

Der Florian Büchenbach 12/1 kümmerte sich hingegen um die Beseitigung der in den Main-Donau-Kanal gelaufenen Gülle, sowie der Bergung der verunfallten Fahrzeuge.

Nachdem klar wurde, dass die eingesetzten Einsatzkräfte Vor-Ort nicht ausreichend waren, wurden weitere Fahrzeuge der umliegenden Feuerwehren, wie z.B. der Florian Georgensgmünd 61/1, zur fiktiven Unterstützung nachalarmiert.

Nach ca. 2 Stunden war die Übung erfolgreich beendet. Abschließend erfolgte eine kurze Nachbesprechung des Übungsgeschehens. Regelmäßige gemeinsame Übungen stärken insbesondere die Zusammenarbeit bei größeren Einsätzen.

01.03.15 19:00
Rufnummer 19222 entfällt









06.01.15 17:00
Jahreshauptversammlung 2015








18.10.14 16:00
Leistungsprüfung „THL“
Es war die erste Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ die eine Gruppe der Feuerwehr Roth absolvierte.
Hierzu musste im Feuerwehrhof ein Aufbau von technischem Gerät unter Zeitdruck erfolgen, wie es auch bei der Befreiung einer Person aus einem Pkw in der Regel der Fall ist.
Dies umfasst das Vorgehen mit Spreizer und Rettungsschere, Unterbauen des Fahrzeuges, Betreuung der eingeklemmten Person, Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, Sicherstellung des Brandschutzes, Bereitlegen von Krankentrage, Rettungszylinder, Brechwerkzeug, Glasmanagement, etc. Überwacht und bewertet wurde dieser Aufbau von zwei Schiedsrichtern und einem Zeitnehmer.
27.09.14 14:00
Übung Brandschutzwoche
Übungsobjekt war das Rückgebäude einer ehemaligen Glaserei in der Mühlgasse in Roth.
Es galt, nach einem Brand mehrere Personen aus dem Gebäude zu retten, den Brand mittels C-Strahlrohren und über die Drehleiter mit dem Wasserwerfer zu löschen, eine Wasserversorgung über Unterflurhydranten aufzubauen, das Gebäude durch Überdruckbelüftung rauchfrei zu machen, den Verkehr umzuleiten.






30.08.14 10:00
Blaulichttag
Als rundum gelungen kann man den ersten Rother Blaulichttag ohne Übertreibung bezeichnen.
Am Stadtgartengelände präsentierten sich die Hilfsorganisationen der Stadt mit nahezu all ihren Fahrzeugen und Equipment.
Informationen vermitteln, Mitgliederwerbung betreiben und auch das Kennenlernen der Männer und Frauen die dahinterstecken, das war Sinn und Zweck der Veranstaltung und wurde auch wirksam umgesetzt.

06.08.14 19:00
Atemschutzübung
Einen Parcours mit sechs Stationen hatten die Atemschutzgeräteträger bei einer Übung zu bewältigen und konnten so mal wieder ihre Fitness austesten.
Gestartet wurde truppweise, nachdem sich im Löschfahrzeug während der Fahrt mit dem Atemschutzgerät ausgerüstet werden musste.
Erste Station war das Besteigen des Schlauchturms über die Drehleiter mit anschließendem Abstieg über die Außentreppe des Turms.
Danach gings durch das Treppenhaus in den 1. Stock der hinteren Fahrzeughalle und durchs Fenster über Steckleiterteile wieder nach unten.
Anschließend hieß es eine 30 kg schwere Eisenbahnschiene über 25 Meter zu tragen, um sie dann über einen 1,50 m hohen Zaun zu wuchten.
Nahezu blind musste die nächste Übung bewältigt werden. Mit abgedeckten Scheiben an den Atemschutzmasken musste ein Wassereimer gefunden werden und das Wasser dann in einen anderen Eimer umgegossen werden.
Als nächster Part war ein Hindernislauf durch Biertischgarnituren angesagt.
Zu guter Letzt musste noch der Pulverlöschanhänger geschoben und navigiert werden.

21.07.14 14:00
Siegerehrung der Firefighter
Nicht nur beim Feuerlöschen ganz schnell, sondern auch in der „Nebendisziplin“ Triathlon. Die Feuerwehrmänner und –frauen, die beim „Fit & Fire“, der Weltmeisterschaft der Firefighter im Langdistanztriathlon, das Siegerpodest erklimmen konnten.
Seit 2003 gibt es diesen Wettkampf nun schon in Roth. Er ist eine Initiative der Feuerwehren des Landkreises Roth und der Berufsfeuerwehr Nürnberg und wird immer im Rahmen des Challenge Roth als separate Wertung mit ausgetragen.
48 Einzelstarter/innen sowie 5 Feuerwehrstaffeln aus aller Welt konnten heuer finishen.
Die gut besuchte Siegerehrung Tags darauf fand wie jedes Jahr bei uns im Feuerwehrhaus statt.
Die Ehrungen nahmen Bürgermeister Ralph Edelhäußer und Kathrin Walchshöfer vom Team Challenge vor.
Sieger bei den Einzelstartern wurde der Spanier Michael Pa Alonso Mckernan, gefolgt von Lukas Krpec aus Tschechien, Bronze ging an Michael Schroers vom Sv06 Dülken.
Keine Konkurrenz hatten die beiden Feuerwehrfrauen im Wettkampf. Es konnte sich wieder Caren Schröder von der Feuerwehr Wahlstorf (Schleswig-Holstein) behaupten. Sie gewann bereits zum 5. Mal die Frauenwertung. Zweite wurde Miranda van der Kroft aus Holland.
In der Staffelwertung erkämpften sich die Männer der Berufsfeuerwehr Frankfurt/Main zum wiederholten Male den Sieg. Besonders erfreulich war heuer die Belegung des zweiten Platzes. Diesen sicherten sich unsere Rother Feuerwehrkameraden Jörg Vogel, Lars Ohlson und Florian Meyer. Auch unser Einzelstarter, Kamerad Peter Lehmeyer, konnte sich bei seinem ersten Wettkampf über die Langdistanz gut platzieren und kam als 39. ins Ziel.
Kurzzeitige Unterbrechung erfuhr die Siegerehrung durch einen auflaufenden Feuerwehreinsatz, - die Meldung über Rauchentwicklung in einem Gebäude. Glücklicherweise erwies sie sich nur als Kochgut auf einem Herd. So wurde dann auch noch mal das Gruppenbild mit den Staffelsiegern nachgestellt, als alle Kameraden wieder vom Einsatz zurück waren.
Großzügige Unterstützung erfuhr die Siegerehrung wieder von den Sponsoren der Sparkasse Mittelfranken-Süd und der Versicherungskammer Bayern, vertreten durch Markus Kratzer und Florian Ramsl.
Auch das kalte Buffet nach der Siegerehrung war erstklassig und erfreute Sportler und Gäste gleichermaßen.
Als kleines Dankeschön überreichte die britische Mannschaft aus Berkshire noch ein kleines Erinnerungsgeschenk an die Feuerwehr, die Stadt und die Challenge-Organisation.

02.06.14 19:00
Übung Stadtwerke
Die Stadtwerke Roth waren Ziel der Löschübung im Juni.
Hierzu wurde auch Wasser über eine lange Schlauchstrecken aus der Rednitz gefördert.








28.04.14 19:00
Zugübung
Bei der Zugübung im April musste eine verletzte Person, die beim Mountainbiken abgestürzt war, gefunden und geborgen werden. Da die Person einen sehr steilen Hang hinab gefallen war, gestaltete sich die Rettung nach oben dementsprechend schwierig, zeitaufwändig und anstrengend.







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26.04.14 12:00
45 Jahre Partnerschaft mit Egelsee
Seit 1969 besteht nun schon eine Beziehung zur Feuerwehr Egelsee bei Krems a.d. Donau in Österreich.
Die ersten Kontakte entstanden damals bei den Internationalen Feuerwehrwettkämpfen in Krems, wo auch eine Wettkampfgruppe aus Roth am Start war. Im Laufe der Zeit entwickelten sich daraus eine Partnerschaft, bzw. Freundschaften zwischen den Feuerwehrlern aus Roth und Egelsee.
Alle fünf Jahre gibt es deshalb ein offizielles Jubiläumsfest, welches heuer in Roth stattfand.
Die Kameraden aus Egelsee reisten am Samstag, den 26. April mit 33 Personen an und wurden bei einem kleinen Umtrunk und belegten Brötchen freudig empfangen.
Abends, nach Schäufele mit Kloß, wurde der Festabend durch Vereinsvorstand Bernd Patek mit einer Begrüßungsrede eröffnet.
Besondere Ehrung erfuhr der Egelseer Kommandant Manfred Höfler. Ihm wurde das Ehrenzeichen des Deutschen Feuerwehrverbandes für Internationale Zusammenarbeit in Gold verliehen. Überreicht wurde diese Auszeichnung, zusammen mit einem „Fresskorb“ mit Spezialitäten aus der Region, vom Rother Bürgermeister Ralph Edelhäußer.
Als Gastgeschenk aus Österreich erhielt die Rother Wehr eine gläserne Jubiläumstrophäe sowie edle Weine aus der Region Egelsee/Krems.
Die Feuerwehr Roth überreichte den österreichischen Freunden eine Wandtafel mit dem „Retten-Löschen-Bergen-Schützen“ - Logo, welches für das neue Spritzenhaus in Egelsee gedacht ist. Dieses neue Feuerwehrhaus ist zwar noch nicht ganz fertig, genauer gesagt wird der Ankauf eines Grundstückes für den Neubau derzeit im Gemeinderat behandelt, jedoch ist man jetzt schon mal die Sorge los, wie denn die Fassade des Neubaus zu schmücken sei. Spontan lud Manfred Höfler die Rother Kameraden gleich mal zur Gerätehauseinweihung ein.
Da auch die Kontakte zwischen den jüngeren Feuerwehrlern aus Roth und Egelsee in den letzten Jahren gut fruchteten, tauschte man auch hier Geschenke aus.
Im weiteren Verlauf des Abends präsentierte der Rother Altkamerad Fritz Bauer noch historische Filme vom internationalen Feuerwehrwettkampf 1969 in Krems auf Großleinwand.
Bei einem kalten Buffet klang der Festabend langsam aus.
Am Sonntag, nach einem gemeinsamen Brunch bei Wienerle, Weiß- und Bockwurst, hieß es dann Abschied nehmen. Jedoch für einigen Kameraden sicher nicht erst bis in fünf Jahren, - beim nächsten offiziellen Jubiläumsfest.

01.04.14 23:55
Beladeplan zur Beachtung








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24.03.14 19:00
Gruppenübungen im März
Thema der drei Gruppenübungen war das Befreien einer Person unter einem Fahrzeug hervor.







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08.02.14 18:00
Fotoshooting Drehleiter
Die engagierte Hobbyfotografen Andreas Michel und Christine Trautner setzten unsere Drehleiter fotografisch in Szene. Mit beeindruckendem Ergebnis.
Ort des Fotoshootings war des nachts im Rothgrund, wo es kaum störende Lichtquellen gab. Nach eineinhalbstündigem Aufbau des aufwändigen Equipments und Positionieren von Kameras, Fahrzeugen und Mannschaft, konnte der Flammenartist Eberhard Wolter seine etwa 3,5 Meter lange Fackel (ein Seil, bestehend aus mehreren daran angebrachten Dochten, getränkt mit Lampenöl, an einem langen Stab getragen) entzünden. So ausgerüstet schritt er langsam hinter der Drehleiter vorbei durch das Bild. Durch die Langzeitbelichtung des Fotoapparats auf Stativ entstand dann eine Flammenwand. Danach wurden noch mehrere Fotos der Drehleiter von den gleichen Kamerastandpunkten aus angefertigt, mit Augenmerk auf verschieden Details, hinsichtlich Ausleuchtung und Belichtungszeit, um diese dann später mittels Bildbearbeitungsprogramm zusammenzubringen.
Zu guter Letzt wurde noch ein Gruppenfoto mit den beteiligten Feuerwehrlern gemacht.

20.01.14 19:00
Eisrettungsübung
Am 20. Januar fand die erste Übung des Jahres auf Zugebene statt.
Mangels Winter konnten heuer nur „Trockenübungen“ im Feuerwehrhof stattfinden.








06.01.14 17:00
Jahreshauptversammlung 2014
Bei der Jahres¬hauptversammlung der Freiwilligen Feuer¬wehr sind die beiden ersten aktiven Damen der Rother Floriansjünger für 25-jährige Dienstzeit ausgezeichnet worden. Mittlerweile sind zehn der 90 aktiven Katastrophenschützer Roths weiblich.

Die 39-jährige Liselotte Heyder und die 50-jährige Gabi Hein erfül¬len seit einem Vierteljahrhundert die selben Aufgaben wie ihre männli¬chen Kollegen. Sie gelten als zuverläs¬sige Unfall-, Brand- und Katastro¬phen- Helferinnen. Beide blickten mit Stolz auf ihre Zeit als Feuerwehr¬frauen zurück und zogen eine posi¬tive Bilanz. „Wir wurden immer res¬pektiert und unterstützt', sagten sie. 30 bis 40 mal pro Jahr rücken Heyder und Hein zu Einsätzen aus.
An ein Ende ihrer ehrenamtlichen Arbeit denken sie nicht. „Ich will so lange wie möglich dabei bleiben', sagt Gabi Hein und Liselotte Heyder nickt. Beide stammen aus Feuerwehr¬familien. Heins Vater Georg Lösel war lange Zeit Chef und ist heute Ehrenkommandant der Rother Feuer¬wehr. Bruder Gerhard Lösel ist seit fast 30 Jahren als Fachwart für die Atemschutzgeräte verantwortlich. Liselotte Heyders Gatte Uwe ist eben¬falls aktiver Wehrmann. Der 14-jäh¬rige Sohn Timo sammelt seine ersten Erfahrungen bei der Jugendwehr.
Bereits für vier Jahrzehnte als aktiver Feuerwehrmann wurde Theo Schrödel mit dem Feuerwehr¬abzeichen in Gold bedacht. Auch vier Vereinsmitglieder wurden für lang¬jährige Treue geehrt. Der stellver¬tretende Kommandant Jochen Dan¬ninger, Rudhart Scharf, Jörg Vogel und Dirk Streb sind seit 30 Jahren Mitglied des Rother Feuerwehrver¬eins, Robert Langohr seit 25 Jahren.
Laut Bericht von Kommandant Werner Weigel ist die Feuerwehr Roth 239 Mal im Jahr 2013 gerufen worden und hat dabei 4882 Stunden Arbeitsstunden geleistet. 2012 waren es 175 Einsätze. Die Steigerung ist in erster Linie auf eine Mehrzahl technischer Hilfeleistungen zurück¬zuführen. 151 Mal rückte die Wehr allein für technische Hilfeleistungen aus. Dazu gehörten zum Beispiel 30 Sturmschäden, ebenso viele Woh-nungsöffnungen, 28 Ölspuren sowie 13 Verkehrsunfälle oder 14 Sicher¬heitswachen. Feuer musste 33 mal bekämpft werden. Einen Großbrand gab es dabei nicht.
Weigel lobte mit Blick auf das Einsatzgeschehen sowohl seine Leute als auch die Arbeit der Integrierten Leitstelle (ILS) in Schwabach. „Es war immer ausreichend Personal vor¬handen', sagte Weigel, der in der ILS eine Erleichterung für den Einsatz¬leiter sah, weil die jeweiligen Feuer¬wehren je nach Ausstattung scha-densgerecht alarmiert werden.
Jugendwart Bernd Pischke hob die Ausbildungsleistung in der Jugend¬feuerwehr hervor. Sie habe dazu geführt, dass 2013 drei Übertritte in die aktive Wehr erfolgen konnten. Karl-Moritz Straubinger, Daniel Fichtner und Nina Herter sind nun vollwertige Feuerwehrleute. Von den Anwärtern beteiligten sich Tobias und Phillipe Patek sowie Felix Niemitz am Grundlehrgang eins. Kevin Feldkirchner absolvierte bereits den Teil zwei des Grundlehr¬gangs. Die Jugendgruppe der Feuer¬wehr Roth startete mit elf Jugend¬lichen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren ins neue Jahr.

Immer ein offenes Ohr
Vereinschef Bernd Patek lobte in seinem Rückblick auf 2013 insbeson¬dere die vielen Ehrenamtlichen, die bei den Vereinsaktivitäten geholfen haben, und bedankte sich bei Firmen und privaten Spendern für die finan¬zielle Unterstützung. Auch Bürger¬meister und Stadtrat erwähnte Patek äußerst positiv. „Sie haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr', sagte der Vorsitzende. Polizei, Wasserwacht, Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk zählte Patek als zuverlässige Partner auf.
Grußworte sprachen Kreisbrand¬meister Werner Löchl, Kreisbrand¬inspektor Roland Ritthammer und Bürgermeister Ralph Edelhäußer. Das Rother Stadtoberhaupt beschei¬nigte seiner Wehr gute Kamerad¬schaft und enorme Kompetenz. Er dankte dafür, „dass Sie den Kopf hinhalten'. Werner Löchl erklärte, er habe „ein gutes Gefühl, wenn Feuer¬wehrleute wie die der Stadt Roth im Kreis tätig sind'. Roland Ritthammer sah in den Leistungen der Rother Wehr im vergangenen Jahr ein Zeichen guter Kameradschaft. „Ich hoffe, das bleibt so', sagte Ritt¬hammer.
stt
Quelle Text: Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung


15.07.13 12:00
Siegerehrung der Triathleten

Das Rother Feuerwehrhaus war auch heuer wieder Schauplatz für die Siegerehrung der Triathlon-Weltmeisterschaft der Feuerwehrleute über die Langdistanz, die bereits zum 9. Mal im Rahmen des Challenge Roth ausgetragen wurde.

67 Einzelstarter und 11 Staffeln waren dieses Jahr am Start.
Von der Feuerwehr Roth war Jörg Vogel als Einzelstarter sowie Bernhard Eiber, Sebastian Hindel und Harald Ziegler als Staffelbesatzung mit am Start.
Gewonnen hat bei den Frauen Caren Schröder von der FF Wahlstorf in Schleswig-Holstein. Sie gewann bereits zum 4. Mal die Goldmedaille. Dieses Jahr allerdings war Sie die einzige Feuerwehrfrau im Wettkampf und somit konkurrenzlos.
Sieger bei den Männern wurde Lukas Krämer von der BF München, gefolgt von dem Lokalmatador Matthias Grosser vom Team „Memmert“. Als Dritter konnte Michael Schroers von der Kreisleitstelle Viersen mit aufs Siegerpodest steigen. Unser Rother Kamerad Jörg Vogel belegte heuer Platz 56.
Bei den Feuerwehr-Staffeln ging Gold an die Truppe der Berufsfeuerwehr Frankfurt/Main, Silber an das „La Carrera TriTeam Rothsee“, und Bronze an die „BMW-Buam“. Die Feuerwehrler aus Roth wurden hier Neunter.

Großzügige Unterstützung erfuhr die Siegerehrung der Firefighter wieder von den treuen Sponsoren der Sparkasse Roth und der Versicherungskammer Bayern.

Am Ende der Veranstaltung überreichten noch Feuerwehrkameraden aus Brügge unserem Kommandanten Werner Weigel einige T-Shirts von ihrer Wehr; -und umgekehrt.

20.04.13 12:00
Übung RAIP

Am Samstag, den 20.04.2013 unterstütze die Feuerwehr Roth das BRK bei einer Übung, bei denen die Rettungsassistenten/innen im Praktikum (RAIP) für den Ernstfall trainierten.
Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit noch unklarem Ausmaß. Die Besatzung des zuerst eintreffenden RTWs gab Rückmeldung an die Leitstelle und genauer Informationen über Verletzungen und Zustand der Patienten.
Zwei „Leichtverletzte“ konnten rasch gerettet werden. Der bewusstlose Fahrer und seine Mitfahrerin auf der Rückbank mussten mit Hilfe von schwerem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.
Für die Rettung der Mitfahrerin wurde die Rücksitzbank entfernt und das Dach mittels Rettungsstempel rechtsseitig hochgedrückt. Übungsdauer ca. 1,5 Stunden.
Wir bedanken uns bei den Praktikanten, sowie allen Beobachtern, den Kollegen des Fernmeldedienstes und natürlich der Firma Randow für die gute und gelungene Zusammenarbeit.

01.04.13 12:00
Registrierung bei der Feuerwehr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus dem Bild








16.07.12 12:00
Realschüler bei der Feuerwehr
Im Rahmen der Brandschutzerziehung besuchten wieder die 8. Klassen der Realschule Roth am 16. und 17. Juli 2012 die Feuerwehr Roth. An vier Stationen gab es Einblicke in die Tätigkeiten einer Feuerwehr, aber auch nützliche Informationen für den Alltag.
So wurden im Lehrsaal die Aufgaben der Feuerwehr, das Verhalten im Brandfall, die Gefährlichkeit von Brandrauch, und die Arten von Brandmeldesystemen erörtert.
An einer anderen Station wurden die verschiedenen Arten von Feuerlöschen und deren Umgang vorgestellt.
Die Vorgehensweise der Feuerwehr bei einer ins Fahrzeug eingeklemmten Person wurde ebenso gezeigt, wie das Löschen einer brennenden Person mittels Löschdecke.
Die Gerätschaften eines Tanklöschfahrzeuges wurden erklärt, der Einsatz des Wasserwerfers und des Mittelschaumrohrs vorgeführt, und es durfte mit dem Strahlrohr der Schnellangriffshaspel gespritzt werden.
Die Wirkung illegaler Feuerwerkskörper wurde an Hand einer Schweinepfote demonstriert sowie die fatale Wirkung von Wasser als Löschmittel bei brennendem Fett gezeigt.

08.07.12 17:00
Siegerehrung Firefighter World Championship
Bereits zum achten Mal fanden die Triathlon - Weltmeisterschaften der Feuerwehrleute über die Langdistanz in Roth statt und wurden im Rahmen des Challenge Roth am 08.07.2012 ausgetragen.
Die dazugehörige Siegerehrung fand wie jedes Jahr einen Tag nach dem Wettkampf im Gerätehaus der Feuerwehr Roth statt.
Die Ehrungen übernahmen Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Kathrin Walchshöfer vom Team Challenge sowie die beiden Sponsoren des Wettkampfes Helmut Steck von der Versicherungskammer Bayern und der Filialdirektor der Sparkasse Roth Andreas Eichinger.
51 Feuerwehrmänner, 3 Feuerwehrfrauen sowie 6 Staffeln kamen ins Ziel.
Sieger wurde bei den Einzelstartern zum wiederholten Male Michael Hofmann von der Feuerwehr Nürnberg, gefolgt von dem Riedenburger Albert Egerer und Michael Schroers aus dem Kreis Viersen.
Bei den Frauen siegte Jennifer Hill von der London Fire Brigade, gefolgt von Jo Haley von Berkshire Fire&Rescue und der Spanierin Meritxell Ros Domenech.
Im Staffelwettbewerb gewann die Feuerwehr Aschaffenburg, zweiter wurde die BF Frankfurt/Main und dritter die FF Neuenburg am Main.
Die Staffel der Feuerwehr Roth musste sich heuer mit Platz vier begnügen.

03.07.12 17:00
Integrierte Leitstelle übernimmt Alarmierung
Seit Dienstag, den 3. Juli 2012 werden die Feuerwehren des Landkreises Roth, der Stadt Schwabach und des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen von der neu geschaffenen „Integrierten Leitstelle“ ( ILS ) alarmiert, und nicht mehr von der Polizei. Die ILS hat ihren Sitz in Schwabach und wird betrieben vom BRK Kreisverband Mittelfranken Süd.
Dies bedeutet, dass Notrufe der Nummer „112“ jetzt nicht mehr beim Polizeipräsidium Mittelfranken in Nürnberg landen, sondern bei der ILS in Schwabach. Da diese auch für die Alarmierung des Rettungsdienstes zuständig ist, wird die bisherige Notrufnummer „19222“ somit hinfällig.
Wird die Notrufnummer „110“ gewählt, landet man nach wie vor bei der Polizei - Einsatzzentrale in Nürnberg, welche dann die umliegenden Polizeiinspektionen in ganz Mittelfranken mit Einsätzen „bedient“.
Das Projekt „Integrierte Leitstellen“ ist eine Initiative des Bayerischen Innenministeriums mit Unterstützung der IABG, und wird bayernweit umgesetzt. Derzeit sind 24 von 26 Leitstellen in Betrieb (Stand 3.7.2012)
Im Zuge dieser Umstellung erfolgt auch eine noch weitergehende Automatisierung des Alarmierungssytems, mit einem speziell für Leitstellen entwickeltem Computerprogramm namens „ELDIS“. Dieses löst das bisherige Alarmierungsprogramm „Basis“ ab.
Neu ist hierbei, dass jetzt vorwiegend nach den benötigten Einsatzmitteln alarmiert wird, und nicht mehr nach Feuerwehrfahrzeugen sortiert.
Gibt der Disponent in der Leitstelle beispielsweise das Einsatzstichwort „ Zimmerbrand“ ins Programm ein, so sind dort die geforderten Einsatzmittel hinterlegt: 3000 Liter Wasser, 8 Atemschutzgeräte, 1 Wärmebildkamera, 1 Überdrucklüfter, 1 Schiebeleiter 3-teilig, 1 Einsatzleitwagen, bzw. Mehrzweckfahrzeug. Entsprechend dieser Einsatzmittel gibt dann der Computer dem Disponenten einen Vorschlag für die zu alarmierenden Fahrzeuge, bzw. Feuerwehren. Diesen Vorschlag nimmt der Disponent in der Regel dann auch an.
Auch die örtliche Zuständigkeit wird im neuen Alarmierungssystem mehr berücksichtigt und ist weitgehend nicht mehr nach den jeweiligen Gemeindegrenzen geregelt, sondern nach der schnelleren Erreichbarkeit der Einsatzstelle. Dies bedeutet in Zukunft auch eine vermehrte Zusammenarbeit von Feuerwehren aus verschiedenen Gemeinden, was in der Vergangenheit meist nur bei größeren Einsätzen der Fall war.

06.01.12 17:00
Jahreshauptversammlung 2012
Traditionell am Dreikönigstag fand die alljährige Mitgliederversammlung unserer Wehr im Gasthaus Seerose statt. Nach den Berichten über das vergangene Jahres von Vorstand, Kommandant, Kassenwart und Jugendwart, folgten Grußworte des Kreisbrandinspektors Roland Ritthammer, des Kreisbrandrates Werner Löchl, sowie unseres 1. Bürgermeisters Ralf Edelhäußer.
Bei den anstehenden turnusmäßigen Neuwahlen alle 6 Jahre wurden die beiden Kommandanten, der Vorstand, sowie der Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt. Eine Änderung gab es im Amt des Kassiers. Hier wurde Kamerad Andre Stay gewählt. Der scheidende Kassenwart Martin Meyer hatte das Amt 12 Jahre inne, und ließ sich nicht mehr zur Wahl aufstellen.
Geehrt wurden Michael Ziegler für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit, für 40 Jahre Josef Wechsler, für 30 Jahre Martin Meyer und Andreas Pitka. Für 10 Jahre als aktive Mitglieder wurden Christina Pischke, Sybille Aigner und David Schenk geehrt.
Neues gibt es auch bei den Zugführern des 2. Zuges. Dort sind Lars Ohlson und Dirk Streb die neuen Amtsinhaber.
15.10.11 19:00
Stimmungsvolles herbstliches Weinfest
Bereits zum 5. Mal lud die Feuerwehr Roth ihre Mitglieder und Gönner zum Weinfest ins Gerätehaus ein. Bereits ab 19 Uhr spielte die Liveband „Gmünder Kerwa Musikanten“ zünftig auf. Auch am 12 Meter langen Buffet konnte sich wieder in gewohnt erstklassiger Weise verlustiert werden. Erwähnt werden müssen in diesem Zusammenhang auch das Gasthaus Lohgarten und die Feuerwehrfrauen, welche diese Genusshappen in zeitaufwändiger Handarbeit kreierten. Erstmals anwesend war in diesem Jahr eine neunköpfige Gruppe der Partnerwehr aus Egelsee/Krems in Österreich. Diese Freundschaft war erst kürzlich beim 125-jährigen Feuerwehrfest in Egelsee und den damit verbundenen Bezirksleistungswettkämpfen bestärkt worden. Für die Einladung bedankten sich die Gäste mit einem Bild der Rother Löschgruppe während der Wettkämpfe, sowie mit einem speziell für diesen Abend angefertigten T-Shirts. Aus diesem Anlass war in diesem Jahr auch erstmals eine kleine Bar eingerichtet, in der es zu späterer Stunde bei Partymusik vergnüglich zuging.
01.10.11 08:00
Jugendfeuerwehr in Action!
Es war früh Aufstehen angesagt, um 8 Uhr war Treffpunkt am Gerätehaus der Feuerwehr Roth. Die Jugendfeuerwehr Roth absolvierte vom 01.10. - 02.10 einen Berufsfeuerwehrtag. Auf dem Plan standen natürlich auch Unterrichte und Spaß. Nach dem Gemeinsamen Frühstück ging dann die Wache los. Zuerst wurden die Teilnehmer durch einen Sanitäter in Erster Hilfe unterwiesen. Erste Herausforderung für die Jugendlichen war ein Scheunenbrand in Hofstetten, nach den durchgeführten Lösch- und Belüftungsarbeiten war diese Herausforderung erledigt. Als man sich mit vollem Magen nach dem Mittagessen zur Ruhe gesetzt hatte folgte ein Brandmeldealarm in der Anton Seitz Schule, doch stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Während dem nachmittäglichen Dienstsport kam der nächste Alarm, ein Werkstattbrand in der Regensburger Straße. Nach der Personensuche, den Löscharbeiten sowie Belüftungsarbeiten wurde zusammen gepackt und wieder ins Gerätehaus zurückgekehrt. Doch es herrschte nicht lange Ruhe, schon folgte der nächste Einsatz. Diesmal Rauchentwicklung in der Sandgruppe zwischen Roth und Hofstetten, es stellte sich heraus, dass ein Holzhaufen Feuer gefangen hatte, sofort wurden Löscharbeiten durchgeführt. Danach ging es wieder ins Gerätehaus, gegen 23 Uhr wurde die Jugendfeuerwehr zu einer Vermisstensuche am Rothsee alarmiert. Nach längerer Suche war die Vermisste Person selbstständig wohlauf nach Hause zurückgekehrt.
Zurück in der Unterkunft verzogen sich alle Jugendlichen nach einem anstrengenden Tag sehr zügig in ihre Feldbetten und haben geschlafen. Um 01:30 Uhr musste zu einer Ölspur in der Regensburger Straße ausgerückt werden. Gerade wieder im Gerätehaus angekommen wurde zu einem schweren Verkehrsunfall am Bauhof alarmiert. Bei diesem Einsatz wurde die Jugendfeuerwehr Roth von der Jugendfeuerwehr Bernlohe unterstützt. Todmüde fielen anschießend alle in ihre Betten und haben sofort geschlafen. Die Restliche Nacht verging sehr ruhig. Insgesamt waren es sehr gelungene und erfahrungsreiche 24 Stunden.

Herzlich bedanken wollen wir uns auf diesem Wege nochmals bei unseren Unterstützern: Familie Klemm, Firma Reithelshöfer, Hausmeister Hr. Jenny der Anton-Seitz Mittelschule und Firma Randow.

20.09.11 00:00
Nach der Wahl zur Wehr
Im Rahmen der diesjährigen bayernweiten Brandschutzwoche mit dem Motto: „Stell dir vor, es brennt und keiner löscht.“ veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Roth einen Tag der offenen Tür.
So sind alle Interessierten am Sonntag der Landratswahl, den 25.09.2011 herzlich eingeladen, die Räumlichkeiten und das Equipment der Rother Floriansjünger zu besichtigen. Von 10 – 17 Uhr besteht die Möglichkeit sich auf dem Areal in der Hilpoltsteiner Straße 47 umzusehen. Es wird Einblick in alle Werkstätten gewährt, zudem kann auch die Aussicht über Roth vom 25m hohen Schlauchturm genossen werden.
Als besondere Attraktionen haben sich zwei Flugfeldlöschfahrzeuge vom Airport Nürnberg und der Kaserne Roth, sowie ein Polizeihubschrauber angekündigt. Für die Kinder werden die immer sehr beliebten Rundfahrten mit einem Feuerwehrauto angeboten, wozu allerdings das Mitbringen eines Kindersitzes erforderlich ist. Desweiteren können sich die Jüngsten an verschiedenen Spielstationen, die durch die Jugendfeuerwehr betreut werden, vergnügen.
Um sich Kondition für einen zeitlich unbegrenzten Aufenthalt bei der Feuerwehr anzueignen, besteht die Möglichkeit, sich mit Grillspezialitäten oder am großen Kuchenbuffet zu stärken. Da auch die Flächen gegenüber und auf der Straße vor dem Feuerwehrhaus mit einbezogen werden, ist im Veranstaltungszeitraum die Hilpoltsteiner Straße für den kompletten Durchgangsverkehr gesperrt. Parkplätze stehen auf der Wiese am Hasenbühl zur Verfügung.
20.06.10 08:00
150 Jahre Feuerwehr Roth